Private Placement Program (PPP)

mit:

Cash – Kapital

Bankdokumente

(BG`s, Prommisory Note, Bill of Exchange)

Medium Term Notes (MTN`s)

Bonds

ggf. auch möglich mit:

Diamanten* & Gold Bullion* in Europa & USA

(*deponiert in Banken oder anerkannten Sec-Houses)

 

hierbei handelt es sich um Anlage-Geschäfte, die zu den Privatplazierungen gehören und sehr interessante Erträge erwirtschaften.Unsere Partner arbeiten nur mit offiziell genehmigten Programmen
Eine Aufstellung der erforderlichen Unterlagen und Dokumente, welche grundsätzlich im Vorfeld vom Interessenten/Investor bereitzustellen sind und ohne die eine Bearbeitung zwecks Teilnahme an einem Programm nicht möglich ist finden Sie nachfolgend:

 

*Programmübersicht
 

Anfragen hier

PPP`s – Private Placement Programme- sind vielen Leuten zwar bekannt, jedoch gibt es nur wenige Personen, Firmen oder Institutionen die zugeben oder bestätigen diese in Anspruch genommen bzw. über diesen Weg ihr Projekt finanziert zu haben.

Das Problem an diesen Programmen ist der Zugang, bzw. die Möglichkeit an solch einem Programm teilnehmen zu können. Ein entsprechender Kontakt (möglichst persönlich) mit den benötigten Verbindungen ist von Vorteil und schon ein grosser Schritt in die entsprechende Richtung. Alle Vorgehensweisen sind bei diesen Programmen an festgelegte Regularien gebunden.

Diese Programme gibt es in verschiedenen Auslegungen und Grössenordnungen. Sie unterscheiden sich u.a. in der Laufzeit und in dem benötigten Kapital. Auch bei der Kapitalbereitstellung gibt es diverse Unterschiede und Möglichkeiten, denn nicht jeder Investor hat das benötigte Kapital auf dem Konto bereitliegen. In der Regel verbleibt das investierte Kapital auf dem Konto oder der Bank des Investors. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Möglichkeit auch mit Assets (z.B.Edelsteine, Edelmetalle) oder Bankdokumenten zu arbeiten.

Ein entsprechender Vertrag zwischen Bank, Trader/Institution und Investor wird grundsätzlich erst geschlossen und vereinbart nachdem eine vorherige Prüfung der Unterlagen und involvierten Personen (z.B. Investor, Eigentümer odgl.) erfolgt ist.

Hier liegt auch meist ein gefühltes Problem des Investors im Zugang zum Programm. Wenn der Investor keinen Nachweis über das Kapital (wie vor) erbringt und/oder der Investor nicht bekannt ist kann keine entsprechende Vorprüfung erfolgen und ein Termin, z.B. zur Abklärung der Laufzeit, der Renditen, Zahlungsmodalitäten etc. und Vertragsabschluss kann nicht zustande kommen.

Aus eigener Erfahrung möchten wir hier bekräftigen, dass diese Vorprüfung eine notwendige Regelung und Voraussetzung ist um sich u.a. gegenüber Betrugsversuchen (z.B. gefälschten Dokumenten oder Signaturen) abzusichern 

Wenn man als Investor für sich jedoch diese Hürde übersprungen hat, einen entsprechenden Ansprechpartner gefunden hat, ergeben sich meist diverse Möglichkeiten.

Anfragen hier 

nachfolgende einige Infos und Erklärungen zu diesen Programmen;

 

Festgeldanlagen

Der Begriff „Program Trading“ entspricht dem angelsächsischen Fachjargon und bedeutet die Verwendung von Geldmitteln zum Handel mit von Banken emittierten Wertpapieren, auf deren Natur wir noch eingehen werden und die wir im folgenden, wiederum der angelsächsischen Terminologie entsprechend, mit „Bank Instruments“, abgekürzt BI, bezeichen wollen.

Das Wort „Program“ steht für die repetative Verwendung dieser Mittel im Rahmen eines Programms, das sich über einen bestimmten Zeitraum erstreckt. In dieser repetativen Verwendung der Mittel liegt der Grund für die Erzielung von Erträgen, die diejenigen konventioneller Anlagen um Grössenordnungen übersteigen.

Während sich jahrzehntelang dieser Handel gewissermassen im „geheimen“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit abspielte, ist seine Existenz erst im Verlauf der letzen Jahre – auch nur teilweise – offenkundig geworden.

Sucht ein Anleger (privat oder juristische Person) Rat bei seiner Hausbank bzgl. einer solchen Anlagemöglichkeit, so stösst er dabei normalerweise auf Ablehnung; nicht selten wird dabei die Existenz dieses Handels (Finanz-Trading) rundweg bestritten und in das Reich der Fabel verwiesen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

a) Entweder der Anlageberater ist mit diesem Handel nicht vertraut und davon kann man normalerweise ausgehen.

b) Er möchte – da er als Bank nicht die Möglichkeit hat, an diesem Finanz-Trading teilzunehmen – die bisherigen Anlagen seines Kunden erhalten oder vermeiden, dass der Kunde seine Mittel zum Zwecke des Finanz-Trading abzieht.

Sollte es jedoch möglich sein, mit einem Spitzenmanager der Zentrale zu sprechen, der für Finanzen, Trading und Börse zuständig ist, wird man zwar nicht auf Ablehnung stossen, aber den Hinweis erhalten, dass den Banken diese Geschäfte nicht gestattet sind.

Vom Federal Reserve Board (FED), der amerikanischen Notenbank, wird verlangt, dass es sich bei den Mitteln, die für diese Finanz-Trading-Geschäfte zur Verfügung gestellt werden, um private Mittel handelt und nicht um Bankmittel.

Darüber hinaus ist der Mechanismus des Program Trading sehr komplex, und seine Ursachen erfordern detaillierte Kenntnisse weltwirtschaftlicher Zusammenhänge.

Eine Kurzbeschreibung ist im nächsten Absatz zu finden.

Mit den 70-er / 80-er Jahren trat eine Verknappung der im Umlauf befindlichen Dollarmittel ein. Um eine Neuausgabe von Dollarnoten und die damit verbundene Abwertung zu umgehen, musste man und muss man auch heute noch versuchen,u.a. die offshore liegenden Dollar in den Geldumlauf zu bringen.

Hierzu bedarf es eines Anreizes durch Erträge, die über denen von US-Treasury-Bills – bei gleicher Sicherheit der Anlage – liegen

RISIKO

Unterwirft der Investor seinen Kommittenten im Rahmen dieses Programms einem Risiko?

Es gibt zwei Szenarien und in beiden Fällen ist kein Risiko involviert.

a) Indirekte Handelspartnerschaft, bei dem der Investor als stiller Beteiligter oder als inaktiver Partner agiert und bei dem eine registrierte/ Iizensierte (von der Bank nominierte) Handelsgruppe die Kreditlinie mit den Tradern/ CHs verwaltet, erhöht oder nutzt.

b) Direkte Handelspartnerschaft, bei dem der Investor direkt (Hand in Hand) mit den Tradern/ CHs in den strukturierten Kauf und Verkauf eintritt, ohne dass eine weitere Handelsgruppe involviert ist. Eine Transaktionsbank, die Investorengelder (Bargeld) hält, wird offiziell den Handelskontakt herstellen um zu zeigen, dass zu keinem Zeitpunkt die gehandelten Mittel mit den Renditen, weniger als der vertraglich vereinbarte Betrag ist, sowie dass der Betrag des alleinigen Vertragspartners sich niemals vermindert. Die Bank garantiert im Falle eines möglichen Risikos von verminderten Renditen im Engagement, dass der CHs Trader augenblicklich von der Bank informiert wird, so dass das Engagement im nächsten Schritt abgesondert oder abgewiesen werden kann.

In beiden Fällen ist die Kapitaleinlage nur für den relevanten/ spezifischen Deal blockiert und verpfändet oder reserviert, was in dem Handelsvertrag bestätigt ist, (weitere Erläuterungen entnehmen Sie unten)

Indirektes Trading: Es gibt kein Risiko das eingesetzte Kapital der Investoren zu verlieren. Das Kapital bleibt für einen definierten Zeitraum bei der Transaktionsbank gesperrt. Das Eigentum an diesem Geld verbleibt beim Investor und die Mittel werden während der gesetzten Sperrfrist nicht verlagert, transferiert oder abgezogen.

Es gibt keine vorgelagerten Gebühren, kein Pfandrecht und kein Grundpfandrecht auf die Vermögenswerte des Kunden.

Das Kundenvermögen verbleibt während der gesamten Zeit lastenfrei. Eine registrierte, lizenzierte und autorisierte Trading Entity (Handelseinheit), mit oder ohne Ausstiegsmöglichkeit aus der Beteiligung, aber mit einem Kreditlinienarrangement, tritt in den Deal ein und spiegelt das Investorenkapital in einem Handelskonto (trading account) wieder.

Die Handelsgruppe erhält eine spezielle Berechtigung zur gleichen Ausstiegsmöglichkeit und zugleich eine Kreditlinie, um den Trade für die Rechung und im Namen der Investoren zu verwalten, sowie eine limitierte Vollmacht für die Vertreter der Handelsgruppe, um den Trade tatsächlich zusammen mit dem Trader/CHs durchzuführen.

Nachdem die Investorengelder gesperrt wurden, werden die Programmdirektoren der Handelsgruppe eigene Krediteinrichtungen zum Beleihungswert als Gegenwertmittel ansetzen, die dann für Handelszwecke beansprucht werden. Den Investoren wird von den Programmdirektoren und durch Vertrag versichert, einen garantierten festgelegten Prozentsatz zu erhalten, der gemäss den Vertragsbedingungen periodisch gezahlt wird.

ERLÄUTERUNG:
Federal Reserve System:
BIS: Bank for International Settlement an der die 176 Zentralbanken angeschlossen sind. WBG: Weltbank. IMF: International Monetary Found
WBG und IMF arbeiten eng mit der UNO zusammen

 

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Emission von Wertpapieren:
Schema wie eine Wertpapieremission aufgebaut ist:

Handelsstufen Private Placement:

… der Investor partipiziert am Handel, es ist keine Geldanlage

der Investor wird nur bei der Neu-Emission benötigt (fresh cut), wenn das Wertpapier 1x gehandelt wurde dürfen Banken / Finanzinstitute selbst kaufen (slightly seasoned). Ab diesem Zeitpunkt werden Investoren nicht mehr unbedingt benötigt.

* Wertpapierstückelungen:

Da es sich hier um Refinanzierungsmittel für Banken, bzw. Geldmittelzufluss für zu finanzierende Projekte handelt, liegt die Wertpapierstückelung bei der Neuemission bei 500 Millionen US$, mindestens jedoch bei 100 Millionen US$. Erst im laufe des Handels werden die Stückelungen kleiner, wenn Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Wertpapierhäuser / -handelsbanken für ihre Portfolios kaufen.

Hierin begründet sich auch das derzeit genehmigte kleinste Kapitalvolumen eines Investors mit 10M US$. Weil immer 100M US$ vorhanden sein müssen, ist es notwendig, dass die Bank das Handelsvolumen für den Investor auf 100M US$ erhöht (maximaler Leverage x 10).

Diese bereitgestellte Kreditlinie beinhaltet für den Investor kein Risiko und keine Kosten, da diese lediglich für den Handel zur Verfügung steht und auf die Bonität / Liquidität der so genannten Trade Entity (die Partei, die z.B. auf Grund zu realisierender Projekte, das Bezugsrecht für die Wertpapiere hat. Dies sind in der Regel grosse Trusts / Foundations).

Beträge unter 100M $ müssen deshalb in den meisten Fällen zur Transaktionsbank selbstverständlich in ein „stand alone Account“ Einzelkonto mit Einzelunterschriftsberechtigung des Investors überwiesen werden. Die Kontoformalitäten werden für den Investor entsprechend vorbereitet, er bekommt die Bank benannt.

* Handel:

Der Handel bis zum Bereich seasoned findet in einem geschlossenen Markt, im Interbankensystem statt, die Wertpapiere existieren nur als „Pixel“ (Handelseinheit) für den An- und Verkauf unter den zugelassenen Parteien, gemäss Master-Vertrag auf dem Screen. Erst im Bereich „seasoned“ sind die Wertpapiere mit Kennummer auf dem Screen ersichtlich.

Bevor ein Handel beginnt sind alle Parteien vom „Erstkäufer“ bis zum „Endabnehmer“ vertraglich fixiert, die entsprechenden Geldmittel stehen in den Konten bereit, daher gibt es kein Risiko. Die Endabnehmer sind immer grosse Pensionskassen (meistens USA), Finanzinstitute, Versicherungen oder Amerikanische Investmentbanken.

* Volumen der Wertpapierkommitments:

Üblicherweise ab 5Mrd. US$. Es handelt sich um sogenannte Daueremissionsprogramme, d.h. wenn ein Kommitment gehandelt wurde, folgt ohne Verzögerung das nächste. (In der BRD wurden in 2006 418Mrd. [Bundesbank] in solchen Programmen emittiert.

Ablauf buy/sell:

Hier kann man eine Struktur für eine Emission (Platzierung) ersehen.

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Die Transaktionen finden im Geld- und Kapitalmarkt statt, es gibt kein Risiko, hinsichtlich Kurs oder Währung.

Die Transaktionen finden normalerweise im US$ statt.

Investoren mit Geldern in den Währungen €, CHF, GBP und Kanadischer Dollar werden akzeptiert, dieses Geld MUSS NICHT in US$ konvertiert werden, insofern entfällt das Kursrisiko.

Zwischen An -und Verkauf der einzelnen Wertpapiertranchen liegen maximal 4 Stunden.

 

 

Aufbau- und Ablauforganisation:

Dieses Geschäft unterliegt u.a. den SEC Regulations, Section D der Amerikanischen Wertpapierbehörde, zusätzlich der zuständigen Behörde / Aufsicht des Landes wo Banken ihren Sitz haben, die in eine solche Transaktion mit eingebunden sind. In diesen SEC Regulations ist festgelegt, welches die Voraussetzungen für eine Teilnahme sind und was die Anforderungen an einen so genannten „sophisticated Investor“ (= ein Investor der sich im Bereich Geld- und Kapitalmarkt / Investmentbankbereich zurecht findet) sind.

Deshalb ist zu unterscheiden, bzw. zu entscheiden an welcher Plattform ein Investor partizipieren kann. Sind dem Investor auf Grund seines Berufes oder der Struktur seiner Geldanlagen Wertpapiertransaktionen nicht fremd, ist sicherlich das strukturierte buy/sell eine attraktive Möglichkeit, weil hier der Investor direkt mit dem Trader der Bank spricht und die Transaktion aktiv über sein Konto abgewickelt wird. Die Rückflüsse / Auszahlungen des Profits (Liquiditätsprämie) finden wöchentlich statt.

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Handelt es sich beim Investor um jemandem der mit Geld- und Kapitalmarktgeschäften bzw. Wertpapieren noch nie weiter in Berührung kam, ist es sicherlich der sinnvollere Weg ihn an eine Plattform mit einer Programmpartizipierung weiterzuleiten. Diese wird durch den so genannten Programm Manager zugewiesen. Es gibt mehr als 200 Programme in einem Jahr, die alle in sich leicht abweichende Prozeduren beinhalten.

Der Programm Manager wird nun hinsichtlich des Wohnsitzes des Investors, seiner Bank usw. die für diesen Investor bestmögliche Plattform zuweisen. Der Ansprechpartner / Vertragspartner für den Investor ist dann die Trade Entity, die das Bezugsrecht der zu emittierenden Papiere hat. Das Konto des Investors wird der Transaktion beigestellt, das Geld zu Gunsten der Transaktion reserviert, es findet kein Handel über das Konto des Investors statt. Die Auszahlung des Profits (Liquiditätsprämie) erfolgt in der Regel monatlich.

In beiden Fällen beinhalten die zu Grunde liegenden Investmentverträge den Grundsatz der „best efforts Basis“ (bestmögliches Ergebnis), wobei man in der letzten Zeit dazu übergangen ist Mindestprofite zu benennen. Diese liegen bei ?0% – ?0% im Monat als vertragliche Grundlage im „worst case“, also im schlechtesten Fall.

VORAUSSETZUNGEN ZUR PARTIZIPIERUNG

1. der Investor erstellt die Applications (Antragsformulare) – wie beigefügt und übermittelt diese mit einem aktuellen verifizierbaren Kapitalnachweis (Bankschreiben, Kontoauszug…)

2. das Geld des Investors ist frei von Rechten Dritter, Beleihungen, Auflagen, Restriktionen (dies können auch stille Zessionen sein) im Interbanken System.

3. positiver Annahmebescheid durch die zuständigen Behörden in den USA (i.d.R. 36 bis 48 Stunden nach Eingang des Antrages) in der Traderplattform. Geprüft wird die Geschichte des Geldes und der Investor als Person und / oder seine Firma, Hintergrund etc… um Geldwäsche, kriminelle Machenschaften, Terrorismus vorzubeugen.

4. derzeit mindestens 10M US$ Kapital (oder äquivalente Summe in €, GBP, CHF, Kanadischer $)

5. ab 100M $ können auch börsennotierte Wertpapiere als Grundlage dienen. Hier muss das Eigentum nachgewiesen werden, sowie ein Depotauszug mit eingereicht werden. Bei Aktien eine durchschnittliche Bewertung der letzten 3 Jahre. Ausserdem muss die Information vorliegen, ob die Wertpapiere zu 100% aus Eigenkapital gekauft wurden oder ob ein Teil fremdfinanziert ist (wenn ja muss die Quote Eigenkapital / Fremdkapital benannt werden). In Ausnahmefällen kann dies auch ab 50M $ geprüft werden. Letztendlich liegt es in der Entscheidung der Bank, ob sie gegen diese Sicherheiten eine Kreditlinie stellt. In diesem Fall entstehen auch hier für den Investor keine Kosten und kein Kreditrisiko.

6. Antrag auf Partipizipierung kann immer nur der Eigentümer des Geldes stellen, also derjenige der das Geld verdient, geerbt hat. Dies ist in der Geschichte des Geldes darzustellen und wird geprüft. Gehört das Geld einer Firma kann eine Dritte Person per Firmenbeschluss (Board Resolution) benannt werden, die im Namen der Firma antritt. Jedoch muss diese Person auch uneingeschränkt zeichnungsberechtigt auf dem Konto sein..

Kurzbeschreibung Hochertragsmarkt

Methode Alle Teilnehmerbanken haben ein AA oder AAA Rating. Sie stellen Bankobligationen aus, die MTN´s (Medium Term Notes, mittelfristige Schuldverschreibungen) genannt werden. Diese haben in der Regel eine Laufzeit von 10 Jahren und einen Jahreskoupon von 5 bis 7 ½ %. Das ist einigermassen bekannt.

Zumeist unbekannt ist die Tatsache, dass jedes MTN Papier durch ein von der FED bei der Ausstellerbank hinterlegtes US-Schatzpapier gedeckt ist. Wegen dieser hohen, doppelten Sicherheit bei gleichzeitig hoher Rendite besteht für solche MTN´s eine bedeutende Nachfrage. Die ausstellenden Banken leiten die Verkaufserlöse, abzüglich ihrer Gewinnanteile und Provisionen, weiter über die FED an den US-Tresor. Ausgestellte MTN´s werden bankintern mit den US-Schatzpapieren verrechnet und erscheinen daher nicht in den Geschäftsberichten der ausstellenden Banken. Gehandelt werden diese Papiere mit einem Diskontabschlag, dessen Höhe sich nach einer Reihe von Faktoren richtet wie Marktrendite, Qualität des Ausstellers und vor allem dem Umfang der Kaufkraft und dem Tranchenrhythmus. Sie haben eine CUSIP- und eine Registrier-Nummer und sind so voll handelsfähig. Nachfrage Wegen der hohen Qualität und Rendite sind die hauptsächlichen Kaufinteressenten Banken, Versicherungen und Pensionskassen, ferner Trusts, Stiftungen, Gesellschaften usw.. Den weitaus grössten Sektor stellen Pensionskassen dar, vor allem amerikanische und japanische. Aus volkswirtschaftlichen Gründen sind jedoch Banken, Versicherungen und die meisten Pensionskassen vom direkten Kauf bei den Ausstellerbanken, also im Primärmarkt, ausgeschlossen. Der Grund ist: Könnten sie diese Papiere direkt kaufen, so würden sie keine Veranlassung mehr sehen, die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen. Banken, Versicherungen und Pensionskassen sind daher auf den Sekundärmarkt angewiesen, in dem natürlich die Preise viel höher und die Renditen folglich erheblich niedriger sind.

Programme

zwischen Primär- und Sekundärmarkt sind die so genannten Programme angesiedelt. Ein Programm ist ein Unternehmen (Einzelperson, aber häufiger eine Gesellschaft, meistens offshore). Diese Programme haben sich einerseits vertraglich das Recht gesichert, über so genannte Commitment-Holder, im Primärmarkt zu kaufen, und haben andererseits substanzielle Endabnehmer, die in regelmässigem Rhythmus und grossen Quantitäten die Papiere abnimmt. Endabnehmer können 500 Mio. oder mehr pro Woche abnehmen, so dass ein sehr grosses Volumen revolvierend umgesetzt werden kann. MTN´s können nur in Kaufeinheiten von 100 Mio. Nennwert gekauft werden, jedoch kann die Stückelung geringer sein, z.B. 50, 25 und 10 Mio. Programmverträge Der Gewinn des Programms ist die Marge zwischen Einkaufs- und Weiterverkaufspreis. Der Einkaufspreis hängt von einer Reihe von Faktoren ab wie dem wöchentlich oder monatlich umsetzbaren Volumen, dem zu finanzierenden Projekt und der darin gegebenenfalls enthaltenen humanitären Komponente sowie der Stufe in der Hierarchie von Grand Master Commitments, Master Commitments, Commitments usw., auf der sich das Programm befindet. Die Preise sind um so höher, je tiefer in der Hierarchie das Programm angesiedelt ist. Ein Commitment-Vertrag bedeutet nicht nur das Recht, MTN´S zu kaufen, sondern beinhaltet auch die Pflicht, das vereinbarte Volumen abzunehmen. Die Erfüllung dieser Pflicht wird oft erzwungen durch Kapitalstrafen: Das Programm hat beim Commitment-Holder einen nicht unerheblichen Kapitalbetrag hinterlegt, von dem monatlich oder quartalsmässig abgebucht wird, wenn die Abnahmepflicht nicht erfüllt worden ist. Gewinnentstehung Stets wird die berechtigte Frage gestellt, wie es möglich ist, dass ein Programm so ungewöhnlich hohe Erträge erwirtschaften und ausschütten kann, und das bei gleichzeitig praktisch nicht existentem Risiko. Hierzu ein Beispiel: Ein Programm hat mit seinem Commitment-Holder einen Einkaufspreis von 72% des Nennwerts einer MTN vereinbart (bei sehr grossen Mengen kann der Preis unter 50% liegen), und einen Weiterverkaufspreis von 80%. Die Differenz von 8%-Punkten ist jedoch noch nicht der Gewinn des Programms. Dieser Bruttogewinn wird zunächst mit der FED geteilt, oft im Verhältnis 50:50, wovon aber auch Abweichungen möglich sind. Anschliessend teilt das Programm ebenfalls, nach Abzug der Bankkosten, mit dem Investor normalerweise auf 30:70 Basis, das Programm erhält 30% und der Investor 70%. Abgesehen von Bankkosten hat der Investor dann 2,8% des Nennwerts. Diese Werte sind nicht ganz unrealistisch. Geht man, wie handelsüblich, von 40 Trading-Wochen im Jahr aus, verdient der Investor bei einer Transaktion pro Woche bereits 112% pro Jahr. Entsprechend bei zwei Transaktionen pro Woche 224% pro Jahr, usw. Tatsächlich wird dieser Handel mit MTN´s pro Tag mehrmals (3 – 4 mal pro Tag und auch häufiger) durchgeführt und zwar während 40 Bankwochen pro Jahr. Bei 40 Bankwochen zu je 4 Handelstagen mit 2 Transaktionen pro Tag zu 2% Provision je Transaktion wird ein Gesamtertrag von 640% bezogen auf das bereitgestellte (geblockte Kapital) erreicht. Tatsächlich ist der Gesamtertrag höher. In diesem Geschäft gibt es genau so wenig Wunder wie in anderen. Das Geheimnis liegt in der Umsatzhäufigkeit, also der Geschwindigkeit, mit der dasselbe Investorenkapital immer wieder eingesetzt und umgeschlagen wird. Am schnellsten können Programme operieren, die Papiere von der Ausstellerbank kaufen und sofort an diese zurückverkaufen und so die Papiere in den Sekundärmarkt bringen. Die Erträge aus den Provisionen werden wahlweise wöchentlich, monatlich oder auch am Ende der Laufzeit ausgezahlt. Der Investor bestimmt dabei, auf welche Konten seine Erträge zu überweisen sind. Häufig bieten die Programmbanken an, die Erträge gegen einen Abschlag zu diskontieren. Für die ordnungsgemässe Versteuerung der Kapitalerträge ist ausschliesslich der Investor verantwortlich. Das Vorstehende ist eine grobe Vereinfachung, in der Realität ist der Ablauf dieses Trading natürlich wesentlich komplexer. Trading Um eine MTN kaufen zu können, muss das Programm ausreichendes Kapital auf seinem Konto bei der Abwicklungsbank (Programmbank) haben. Kauforders dürfen nur ausgestellt und ausgeführt werden, wenn sie durch Kapital unterlegt sind. Um das Trading beginnen zu können, benötigt das Programm mindestens den durch den Kaufpreisprozentsatz definierten Cash-Betrag im Konto. Bei einem Einkaufspreis von 72% sind das also 72 Mio. Sobald das Programm diesen Betrag im Konto hat, kann das Trading beginnen. Trading-Kapital Um das Trading-Kapital zu bekommen benötigt das Programm sogenannte Anlage-Klienten (Investoren). Dabei darf es auch Klienten mit weniger als den in unserem Beispiel erforderlichen 72 oder 100 Mio. aufnehmen, nämlich ab 10 Mio.. Diese werden dann „gepoolt“, bis der erforderliche Betrag erreicht ist. Das Programm muss die Investoren überzeugen, ihm das Kapital zur Verfügung zu stellen. Bis vor wenigen Jahren konnte dafür eine Bankgarantie gestellt werden, ursprünglich für 108% des Kapitals, später für 106%. Da Fälschungen von Bankgarantien vorkamen, wurde das Verfahren umgestellt auf das sogenannte Hausbankprinzip. Hat der Investor sein Kapital in einer akzeptablen Bank (wofür mehrere Kriterien gelten), so kann er es dort während der gesamten Vertragslaufzeit von (fast immer) 1 Jahr stehen lassen. In seinem Anlagevertrag mit dem Programm verpflichtet sich der Investor, 1 Jahr nicht über sein Kapital zu verfügen. Im Gegenzug verspricht das Programm die Gewinnzahlungen. Dieser Verfügungsverzicht wird „reserving“ genannt, ein Ausdruck, der keine rechtliche Bedeutung hat und insbesondere rechtlich nicht durchsetzbar ist. Trotz des Vertrages kann der Investor de facto jederzeit über sein Kapital verfügen. Das wird er natürlich nicht tun, so lange die vereinbarten sehr hohen Gewinne fliessen. Es ist aber für ihn gut zu wissen, dass er für den Fall der Nichtzahlung nicht an einer Abdisposition seines Kapitals gehindert werden kann. Mit der erforderlichen Anzahl von Anlageverträgen mit seinen Investoren holt sich das Programm jetzt bei seiner Bank eine Kreditlinie in gleicher Höhe, die ausschliesslich der Unterlegung der Kauforders dient. Risiko Es gibt keine gesetzliche oder vertragliche Verbindung zwischen dem Kapital des Investors auf seinem Hausbankkonto und der Kreditlinie zugunsten des Programms bei der Programmbank. Das heisst, Rückgriffsrechte auf das Kapital des Investors sind grundsätzlich ausgeschlossen. Wie ist es möglich, dass jemand sein Kapital für das „traden“ nutzen darf, indem er für eine beschränkte Zeit darauf verzichtet sein Verfügungsrecht über dieses Kapital auszuüben? Die Antwort liegt in einem genauen Verständnis der Trading-Technik. Für diese gilt typischerweise: a) Der Vertrag zwischen Programm und Programmbank sieht ausdrücklich vor, dass die Bank unter keinen Umständen aus der Kreditlinie zahlt, sondern nur aus den eingegangenen Erlösen aus dem Weiterverkauf der gehandelten Bankinstrumente (MTN´S). Der Weiterverkauf muss also abgeschlossen und bezahlt sein, bevor der Kauf vervollständigt wird und die Provisionen ausgezahlt werden. b) Eine Handelsusance erlaubt dem Trader, von einem Kaufvertrag zurückzutreten, wenn aus irgend einem Grunde der Weiterverkauf oder die Zahlung daraus nicht zustande kommt. c) Sollte sich der Einkaufspreis nachteilig ändern (z.B. durch eine Preisanhebung seitens der FED, die als höhere Gewalt gilt), so kann dennoch kein Verlust eintreten, da das Programm in seinem Weiterverkaufsvertrag mit seinem Endabnehmer eine sogenannte Immergrünklausel (Evergreen Clause) hat, die es ihm erlaubt, seinen Preis im gleichen Masse anzuheben. Das System stellt also sicher, dass kein Trading-Verlust eintreten kann. Infolgedessen räumt die Programmbank dem Programm auch eine Kreditlinie ein ohne dass er dafür ein Rückgriffsrecht auf das Investorenkapital in dessen Hausbank benötigt. Damit bleibt das Investorenkapital unangreifbar auf dem Konto des Investors. Kontrollen Der Investor hat zu jeder Zeit das Recht und die Freiheit, über sein Kapital nach Belieben zu verfügen. Er bricht damit eventuell seinen Anlagevertrag, aber gehindert werden kann er nicht. Die einzige Sanktion ist das Ausbleiben der Gewinnzahlungen. Aus Vertraulichkeitsgründen erlaubt die FED keine Klagen. Um sicher zu stellen, dass das Kapital stets im Konto ist, werden in regelmässigen Abständen Kontrollen durchgeführt, entweder durch ein Euroclear-Arrangement oder durch direkte Prüfungen des Investorenkontos nach dem Sweap-System, von denen der Investor oder sein Banker nichts merken. (screenen) Projekte Alle (FED-)Programme müssen der Finanzierung eines Projekts dienen. Die einfache Kapitalakkumulation wird nicht gewünscht, sondern es soll wirtschaftliche Aktivität gefördert werden und Beschäftigung entstehen. Im Bereich von Anlagen unter 50 Mio. findet eine Gewinnverwendungsprüfung erfahrungsgemäss nicht statt. Es wird aber erwartet, dass mindestens 70% der Erträge in ein reales Projekt investiert werden. Das gilt auch für Anlagen von 100 Mio. und höher, bei denen mit Verwendungsprüfungen gerechnet werden muss. Hat ein Investor kein Projekt, so kann das Programm eines zur Verfügung stellen, lässt sich das aber oft über die Gewinnteilung bezahlen. Es existiert eine Tendenz, dass Projekte mit hohem humanitären Anteil gewinnmässig begünstigt werden. Gewinne Im Anlagebereich zwischen 10 Mio. bis unter 100 Mio. ist der Ertrag im Wesentlichen prozentgleich. Bei Anlagen ab 100 Mio. findet ein starker Sprung statt, und der Gewinn kann sich verdoppeln. Der Gewinn wird immer erst im Abschlusstermin zwischen dem Program-Manager und dem Investor bestimmt und festgeschrieben. Papieranlagen Hat ein Investor hochwertige Papiere (AA-Bankpapiere, US-Schatzpapiere), die er nicht veräussern möchte, so kann das Programm u.U. helfen, indem es dagegen eine Kreditlinie arrangiert. Für diese ist der Investor nicht verantwortlich. Dieser Bereich ist schwierig und bedarf der persönlichen Diskussion. Einmaligkeit Soweit bekannt, ist dies der einzige Markt, in dem die Regel, „je höher die Rendite umso höher das Risiko“, nicht gilt. Es gilt: Höchste Rendite bei „Null“ – Kapitalrisiko!

Direktes Trading:

Die Investorengelder befinden sich auf einem eigenen Konto bei der Transaktionsbank. Diese Mittel wiederspiegeln und kaufen die Papiere unter ständiger Beobachtung der Bank, die den Vertrag (Trade) eingegangen ist, Die Bank wird dem Händler nur Käufe und Verkäufe erlauben, wenn die Kaufsumme einer höheren Verkaufssumme, oder dem Austrittskriterium entspricht.

Ansonsten wird die Bank die Verpflichtung/ Option für das nächste Mal weiterreichen. Bei jedem Schritt wird der Investor vom Händler informiert, oder um eine Meinungsabgabe gebeten.

Welche Instrumente werden im Rahmen dieses Programms abgewickelt?

Die Instrumente, die unter dem Kauf- und Verkaufprogramm abgewickelt werden, sind vollständig handelbare Bankinstrumente, die unverschuldet und frei von allen Pfandrechten, Ansprüchen oder Restriktionen sind.

Die Instrumente sind Schuldverschreibungen (100 Spitzenbanken der Welt) in Form von mittelfristigen Bankschuldverschreibungen mit einer 10 jährigen Laufzeit, oder in Form von unverzinsten, aber mit einem Abschlag zum Nennwert versehenden Akkreditiven mit einjähriger Laufzeit.

Diese Bankinstrumente entsprechen in jeder Hinsicht den einheitlichen Richtlinien und Usancen von Dokumentenakkreditiven der Internationalen Handelskammer in Paris/ Frankreich (ICC), in der neuesten Ausgabe der ICC Veröffentlichung Nummer 400 (1983 Revision) und in der implementierten ICC Veröffentlichung 500 (1995 Revision).

Es muss betont werden, dass bereits vor dem Kauf der Schuldverschreibungen ein Vertrag für den Wiederverkauf existiert. Das Treuhandkonto wird immer Mittel oder Bankschuldverschreibungen mit gleichem oder höherem Wert enthalten.

Wie lange dauert das Programm?

Die Durchführung wird in schätzungsweise 40 internationalen Bankarbeitswochen pro Jahr durchgeführt, wobei die spezifischen Transaktionen je nach Umständen ein bis mehrere Male pro Woche auftreten können. Obwohl ein Jahr 52 Wochen hat, finden die Transaktionen nur während der 40 internationalen Bankarbeitswochen statt.

Eine internationale Bankwoche ist eine volle Woche, welche keine offiziellen Feiertage berücksichtigt. Es darf jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Transaktionen während einer kurzen Woche mit Feiertagen auftreten können.

Hohe Renditen

Warum sind diese „Hohen Renditen unter Sicherheit“ Programme nicht grundsätzlich für die Öffentlichkeit bestimmt?

Diese Programme sind schon seit vielen Jahren verfügbar, obwohl nur wenige davon wussten. Aufgrund der extrem hohen Minimumvoraussetzungen, konnten sich für den Eintritt nur wenige qualifizieren. Die Mindesteintrittssumme hat 500 Mio. USD und später 100 Mio. USD betragen.

Erst seit kurzem wurden kleinere Mindesteintrittssummen ermöglicht, so dass sich mehr Investoren qualifizieren können und nun die Möglichkeit haben , ausserordentlich hohe und sichere Erträge zu verdienen. Desweiteren muss der Investor zur Teilnahme an diesen sehr begrenzten Programmen „eingeladen“ werden.

Einzelne Programme können sehr schnell gezeichnet sein, so das weitere Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der internationale Handel von diesen Bankinstrumenten ist für teilnehmende Banken eine privilegierte, hoch lukrative Ertragsquelle. Aus diesem Grunde werden diese Möglichkeiten grundsätzlich noch nicht einmal mit den reichsten Kunden geteilt.

Es würde sich sehr schwierig gestalten, seine Kunden zum Kauf von Schuldverschreibungen mit Renditen zwischen 2,5% bis 6% zu locken, wenn sie sich über die anderen Möglichkeiten, der gleichen Institution, mit sehr viel höheren Renditen bewusst wären.

Die Banken setzen immer die strengsten Geheimhaltungs- und Verschwiegenheitsklauseln im Handelsvertrag ein, um die Vertraulichkeit der Transaktion zu gewährleisten. Sie sind streng erzwungen, was im Nachgang zur Verheimlichung der Transaktionen vor der Öffentlichkeit führt.

Teilnahme ist ein Insider Privileg. Im Ergebnis beinhaltet praktisch jeder Vertrag zum Kauf und Verkauf von Bankinstrumenten spezielle Passagen, die es den Teilnehmern über 5 Jahre hinweg verbietet, jegliche Aspekte der Transaktion offenzulegen. Deshalb gibt es auch Probleme, mit erfahrenen und sachkundigen Personen offen und ehrlich über diese Möglichkeiten und deren hohe Profitabilität zu diskutieren, ohne ernsthaft die Fähigkeit zur Teilnahme an weiteren Transaktionen aufs Spiel zu setzen.

Wie wird die gesamte Transaktion profitabel?

Es ist aus dem Vorangegangenen fast offensichtlich, dass der Schlüssel zur Profitabilität darin liegt, die notwendigen Ressourcen zu haben und diese obendrein zu einem vergleichbaren Level der ausgebenden Bank zu kaufen, um den maximalen Abschlag zu erhalten. Desweiteren die notwendigen Ressourcen und Verträge zu haben, um die Instrumente zum profitabelsten Stand auf dem Retail oder Zweitmarkt zu verhandeln.

Wie man sich vorstellen kann, werden diese Kontakte sehr eifrig von den Händlern geschützt, die in den Handel mit diesen Instrumenten regelmässig und gewerbsmässig involviert sind.

Im Ergebnis liegt das wahre Geheimnis einer erfolgreichen Teilnahme nicht im Wie, Warum und Weshalb dieser Transaktionen, sondern viel wichtiger im Kennen und Entwickeln einer starken Arbeitsbeziehung mit den „Insidern“, den Auftraggebern, den Bankern, den Anwälten, den führenden Brokern und anderen Professionellen, die ihre Fähigkeiten kombinieren können.

Befolgt das Programm generell akzeptierte internationale Geschäftspraktiken?

Alle diese Programme richten sich nach den spezifischen Richtlinien, die von der internationalen Handelskammer (ICC und ihre lokale Handelskammer ist nicht angeschlossen) vorgegeben sind. Die Regularien sind generell bekannt als ICC 500. Die ICC ist die Genehmigungsbehörde der weltgrössten Zentralbank in Paris/ Frankreich. Sie existiert bereits seit 100 Jahren und führt strenge Kontrollen, der weltweiten Handlungsverfahren der Banken, durch.

Kann ein Kunde/ Investor direkt durch die Bankindustrie von dieser Investltionsmöglichkeit Gebrauch machen?

Die grosse Mehrheit der normalen Bürger, wurde nicht auf die bereits seit 50 Jahren existierende Möglichkeiten zum Geldverdienen, für qualifizierte US/ Westeuropäische Investoren durch ICC angegliederten Banken hingewiesen.

Den Banken selbst ist NICHT gestattet, an dem Management dieser Programme teilzunehmen. Das würde zu massiven Kartellen führen, die riesige unregulierte Profite generieren.

Die Banken schaffen es trotzdem erhebliche Profite von den Programmen in Form von Gebühren in verschiedenster Ausgestaltung – Ausstellung von Krediten, Bankbindung, Risikoübernahme etc. – zu erwirtschaften. Das Management des Programms hat die Aufgabe des Verpflichtungsinhabers (Commitment Holder) oder des Händlers (Trader). Es gibt nur einige wenige in der weltweiten Bankindustrie.

Welche anderen Möglichkeiten sind für qualifizierte Investoren verfügbar?

Dem Anbieter selbst ist es NICHT gestattet, für sich selbst zu handeln oder Geschäfte abzuwickeln. Deshalb bietet sich die Möglichkeit für qualifizierte Investoren als Initiator an verschiedensten Transaktionen teilzunehmen und zu profitieren.

Noch bis vor Kurzem wurden diese privilegierten Möglichkeiten nicht ausserhalb der USA oder Westeuropa angeboten.

Durch das anhaltende Wachstum der Weltwirtschaft. und dadurch dass immer mehr reale Gelder in die USA und Westeuropa fliessen, kann auch dieses Kapital arbeiten und Geld verdienen.

Die Zugangsmöglichkeiten wurden geschaffen, um den Investoren eine einmalige Möglichkeit zu bieten, Kapital in vertrauenswürdiger Weise anzulegen und um für sich selbst zu entscheiden, wie und wo dieses Geld ausgegeben wird.

Im Laufe der Zeit wurden einige Programme von Banken in New York, London, Frankfurt, Zürich und anderen wenigen wichtigen westeuropäischen Bankencentern eingeführt.

Mittelfristiges Anleihenprogramm (nicht üblich in strukturierten Käufen und Verkäufen):

> Die Anleihen sind üblicherweise mit einem Mittelfristigen Anleihenprogramm verbunden, welches ein von Emittenten genutztes Refinanzierungsprogramm darstellt, um die Finanzierung von Schuldverschreibungen auf einer regelmässigen und fortlaufenden Basis sicherzustellen.

Diese Programme können auch mehr als nur einen Emittenten beinhalten, obwohl die Emissionen bis zu einem bestimmten autorisierten Maximalbetrag davon unabhängig sind.

Der Vorteil von mehreren Emittenten ist, dass sie nicht dazu verpflichtet sind, bei jeder gewünschten Anleihenemission die volle Palette an Rechtsdokumenten zu liefern.

Stattdessen werden Seriendokumente erstellt, welche bei jeder spezifischen Neuemission durch die konkrete Angabe des Preises und der Laufzeit im Anhang abgeändert werden.

Diese Vorgehensweise macht den Zugang zu Anleihenfinanzierungen einfacher und günstiger. Die Programme sind bei einer überwachenden Stelle wie beispielsweise der Londoner Börse und der Luxemburger Börse registriert.

Die meisten grossen Firmen haben mittelfristige Anleihenprogramme geschaffen, um ihre mittelfristigen Finanzierungsbedürfnisse zu befriedigen. Länder nutzen diese Programme auch, um Zugang zu den Kapitalmärkten zu erhalten.

Bretton Woods Abkommen: Das Bretton Woods System der internationalen Geldverwaltung etablierte Regeln für die kommerzielle und finanzielle Beziehung zwischen den grössten Industriestaaten der Welt.

Das Bretton Woods System war das erste Beispiel einer vollständig verhandelten Währungsordnung, welche dazu bestimmt war, die Währungsbeziehungen zwischen unabhängigen Nationen zu regeln.

Vorbereitend auf die Wiederherstellung eines internationalen Wirtschaftssystems, während der 2. Weltkrieg noch immer wütete, versammelten sich 730 Delegierte aus allen 44 Alliierten Nationen im Mount Washington Hotel im Ort Bretton Woods ( New Hampshire, USA) zu einer Konferenz für Währungs- und Finanzfragen.

Die Planer des Bretton Woods Systems führten ein Regelsystem, Institutionen und Verfahren ein, um das weltweite Währungssystem zu regulieren.

Sie gründeten die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (International Bank für Reconstruction and Development – IBRD), welche heute eine der fünf Institutionen der Weltbankgruppe ist und den Internationalen Währungsfonds (IWF).

Die Hauptmerkmale des Bretton Woods Systems waren die Verpflichtungen eines jeden Landes eine Währungspolitik zu adaptieren, welche die Wechselkurse der eigenen Währung in einem festen Verhältnis – plus oder minus einem Prozent – an Gold bindet und die Fähigkeit des IWF, zeitweise Zahlungsbilanzungleichgewichte zu überbrücken.

Angesichts einer gestiegenen Spannung, resultierend aus dem vorübergehenden Aussetzen der Konvertibilität zwischen USD und Gold, kollabierte das System im Jahre 1971.

> Bis in die frühen 70er Jahre war das Bretton Woods System ein effektives System, um Währungskonflikte zu bewältigen und um die Ziele der führenden Nationen – vor allem der USA – zu erreichen.

Sicherheitengeber: Eine Behörde, welche das vertragliche Recht hatte, Bankinstrumente direkt vom Emittenten zu kaufen. Auch bekannt als Master Collateral Commitment Holder

Commitment•Holder CH: Einer der wenigen registrierten, lizenzierten und führenden Funktionäre (als führender Broker). Er wird überwacht von einem Aufsichtsgremium (FED, EZB und ICC) und ist befähigt zum aktiven, weltweiten Handel von Bankinstrumenten und anderen bankgarantierten Instrumenten (in etablierten und von dem Aufsichtsgremium nominierten Bankenplattformen).

In den meisten Fällen ist der CH eine vermögende private Partei, welche die Garantien von der ausgebenden Bank kauft und an andere Banken/ Broker wiederverkauft. Commitment Holdem ist es nicht gestattet für sich selbst (im eigenen Namen und für eigene Rechnung) zu handeln, oder Geschäfte zu machen.

Zinsobergrenze (Cap): Ein mit einem Optionsrecht verbundener Vertrag, bei dem der Käufer eine Gebühr oder eine Prämie zahlt, um einen Schutz gegen über einer bestimmten Grenze steigender Zinsen zu erhalten. Beispielsweise versichert eine Zinsobergrenze einen bestimmten Betrag eines Kredites für eine vorgegebene Zeitperiode wie beispielsweise einem Quartal.

Wenn der versicherte Zinssatz über die Zinsgrenze steigt, bezahlt der Verkäufer der Zinsoption dem Käufer einen Geldbetrag, welcher dem durchschnittlichen Zinsunterschied multipliziert mit dem Kreditbetrag und dem Zeitraum entspricht.

Abwicklungssystem: Ein Mechanismus für die Kalkulation wechselseitiger Positionen in einer Gruppe von Teilnehmern, mit der Absicht die Abwicklung dieser wechselseitigen Verpflichtungen auf Nettobasis durchzuführen.

Collar:Der zeitgleiche Kauf einer Zinsobergrenze (Cap) und der Verkauf einer Zinsuntergrenze (Floor) mit dem Ziel, einen in einer definierten Bandbreite laufenden Zinssatz zu erzielen. Die erzielte Prämie für den Verkauf der Zinsuntergrenze reduziert, oder amortisiert die Kaufkosten der Zinsobergrenze.

Auftragsbestätigung (Contract Note): Am Tag an dem die Transaktion stattfindet, übersendet der Broker dem Kunden ein Dokument, welches die detaillierten Angaben der Transaktion bestätigt, inklusive des Aktientitels,des Preises, der Entgelte und Steuerpflicht (sofern notwendig).

Die Schuldverschreibung (Debenture): Eine generelle Schuldobligation, welche nur durch die Integrität des Schuldners und nicht durch eine weitere Sicherheit besichert ist.

Depository Trust Corporation (DTC):Eine inländische, treuhänderische Abwicklungsgesellschaft, welche allen grossen Banken und Wertpapierfirmen gehört und von mehreren Bankaufsichtsbehörden sowie von Wertpapier- und Börsenkommisionen überwacht wird.

Hinterlegungsstelle (Depository): Eine Einrichtung, welche für die Verwahrung der Wertpapiere verantwortlich ist und welche sicherstellt, dass die Entscheidungen der Vermögensmanager den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Eine Hinterlegungsstelle kann einige ihrer Funktionen an eine andere im Vertrag festgelegte Institution delegieren, sofern diese Institution von den Aufsichtsgremien zum Handeln als Treuhänder vorgesehen wurde. Die Hinterlegungsstelle kann nicht die Aufgabe des Sicherstellens der gesetzestreuen Entscheidungen der vermögensverwaltenden Gesellschaft delegieren.

Euro gelistete Märkte (Eurolist Market) Der regulierte Markt der Euronext in Paris formte sich aus einem Zusammenschluss aus drei früheren Börsenmärkten.

Unternehmen sind in alphabetischer Reihenfolge gelistet und in drei Segmente je nach Marktkapitalisierung unterteilt: Segment A für Firmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 1 Mrd. EUR, Segment B für diejenigen mit einer Marktkapitalisierung zwischen 150 Mio. EUR und 1 Mrd. EUR, und Segment C für die Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 150 Mio. EUR. Ca. 700 Unternehmen sind gelistet.

Funktion der FED / Staatliches Reservesystem / Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten:

Staatliche Zentralbankgesetz (1931); das Gesetz erschuf auch eine der wichtigsten Verpflichtungen, um die Schuldverschreibungsprogramme zu regulieren. Es wurde geregelt das alle Transaktionen im USD/ Dollar überwacht werden müssen.

Das impliziert die Aufrechterhaltung von nationalen und ausländischen Überwachungs und Kreditbedingungen bei der Kreditvergabe an Mitgliedsbanken, Freiverkehrsoperationen, im Primärmarkt sowie im Retail-bzw. Kapitalmarkt.

Für die erstklassigen Banken der Welt – hauptsächlich aus den USA, Kanada, Westeuropa und Japan – wurden Zentralbankauflagen fixiert und Kreditabschläge für Kreditoperationen geschaffen.

Dadurch das der Kapitalmarkt kontrolliert wird, übt das Staatliche Zentralbanksystem einen machtvollen Einfluss auf das nationale Wirtschaftsleben eines Landes aus.

Zu welchen Zwecken werden diese Programme durchgeführt? Genehmigte Projekte der WHO, UNESCO, UNO, etc sowie erstklassige Institutionen

Start-up Projekte, Geschäftsausweitungen, Forschung und Entwicklung
Für humanitäre Projekte II Versorgungseinrichtungen,
Soziale Einrichtungen (Wohltätigkeiten), Gemeinnützige Einrichtungen etc., für weltweite Notfallbedürfnisse

Welche Rolle spielt die FED?

Die FED der Vereinigten Staaten ist ein Mitglied der ICC und als dieses repräsentiert sie den US Dollar. Der US-Dollar ist die internationale Reservewährung (seit dem Tag, wo das Bretton Woods Abkommens in Kraft getreten ist). Das Bretton Woods Abkommen wurde 1944 zwischen den wichtigen Mächten der westlichen Welt unterzeichnet. Es wurde voll wirksam nach dem Eintritt Deutschlands im Jahre 1951.

…Man muss die entsprechenden Bankverbindungen und Beziehungen haben, um die Transaktionen von Beginn bis zum Schluss zu kontrollieren. Zu diesem Zwecke ist der normale Ablauf:

Eine kaufende Bank, welche den Käufer (Trader, CH) auf der kaufenden Seite der Transaktion repräsentiert und welche auch als Beteiligungsbank (Holding Bank) agiert (obwohl diese Struktur auch vom Trader aufgrund seiner persönlichen Position bei den involvierten Banken ausgeweitet werden kann)

Ein Treuhänder, oder eine Durchreichungsbank, eine ausgebende oder verkaufende Bank

Als Ergebnis jahrelanger, erfolgreicher und partnerschaftlicher Geschäfte in diesem Handelsprogramm-Szenario (PP), haben die auftraggebenden Trader/ CHs persönliche Kontakte und Informationsquellen entwickelt, welche aktuelle und verlässliche Daten in Bezug auf die folgenden Punkte bieten können:

Die ständige Verfügbarkeit von Daten, der sich ändernden Zentralbankinstrumente (von den originären Initiatoren).

Die Informationsquelle, welche zeitnahe und verlässliche Daten hinsichtlich der sich ändernden Kunden im Retail- der Zweitmarktes liefern kann.

Die Fähigkeit den über alles wichtigen Ausstiegsverkauf sicherzustellen.

Ausgestattet mit diesen Informationen und der finanziellen Kapazität einen Kauf und Wiederverkauf der Instrumente zu optimieren oder zu kontrollieren, wird eine Voraussetzung für einen schnellen und wiederkehrenden Profit geschaffen, der sich aus der Differenz zwischen Ausgabepreis und letztendlichem Preis ergibt.

Da der Investor selbst nicht über die notwendigen Banklizenzen oder Berechtigungen verfügt, muss er einen Trader/ CHs als ertragteiligen Partner haben (oder je nach Vertragsregelung einen Beteiligungsinhaber bzw. Treuhander).

Der Investor muss auch verstehen, dass kein Blendwerk beinhaltet ist, da diese selektiven und limitierten Programme absolut sauber im Gebrauch, in den Motiven und in der Funktion sind.

Alle diese Programme sind geleitet von den spezifischen Richtlinien, die von der internationalen Handelskammer ICC aufgesetzt und kontrolliert werden.

Nur die stabilsten und mächtigsten Banken dieser Welt nehmen an diesem Programmen teil. Diese Banken instruieren auch ihre Kooperationsbanken, unter ihrem Schutzdach zu operieren.
Am Ende eines jeden Jahres, gewöhnlicherweise um den 15. Dezember (solange kein Notfall eine insgesamte Verlängerung verlangt), sind die Westeuropäischen und US Banken, die in der Forfaitierung (Ankauf von Forderungen unter Verzicht auf Rückgriff gegen den Verkäufer bei Zahlungsausfall) oder in Transaktionen von Sichteinlagenkrediten engagiert sind damit beschäftigt, ihre Positionen in neuen Transaktionen zu schliessen und die Engagements sowie die Art der Programme und die Betragshöhen für das kommende Jahr zu planen.

Die erste und essentielle Betrachtung einer teilnehmenden Bank ist immer:

Die sichere Erhaltung des Investorenkapitals als vorrangige und hauptsächliche Verantwortung,

Gut gesicherte und verwaltete Investitionsprogramme mit dem Potential auf einen Mehrertrag,

Die ständige Pflege der Vertraulichkeit und des Vertrauens des Investors gegen jeden unerwünschten Eingriff von unwillkommener Herkunft

Die anhaltende finanzielle Stabilität und die ethnische Integrität des Westeuropäischen und US Bankensystems. Keine Ausreisserspekulationen im Aktien- oder Immobilienmarkt, kein inflationsflaches Papiergeld einer unverantwortlichen, hoch verschuldeten Regierung.

Sobald die Banken ihre Programme für die kommenden Jahre erhalten und definiert haben, sind sie für qualifizierte Investoren nutzbar. NUR PER EINLADUNG durch den Auftraggeber, der die gesetzlichen Berechtigungen und Kenntnisse hat.

Den Händler ihrerseits ist es aufgrund verschiedener sozio- ethischer und steuerlicher Aspekte nicht gestattet für sich selbst zu handeln, da dies zu einem riesigen Kartell führen wurde (es würden massive unregulierte Profite generiert werden).

Somit bietet sich für qualifizierte Investoren eine-Möglichkeit, als Teilinitiatoren an verschiedensten Transaktionen teilzunehmen.

Die Programme sind nur bis zur vollständigen Zeichnung geöffnet. Sobald die verpflichteten Mittel ausgeschöpft sind, wird das Programm geschlossen und im gleichen Jahr nicht wieder geöffnet.

Jedes Programm hat seine festgeschriebenen Parameter, Konditionen und Bedingungen. Diese können vom Investor zu keinem Zeitpunkt abgeändert werden. In jeder Transaktion ist das Kapital des Investors durch eine Bankgarantie gesichert

Liste der Bedingungen (die ein Investor beachten sollte, wenn er mit dem Trader/CH vertraglich zu tun hat):

Wo existiert dieser Markt?

Grundlage sind die rechtlichen Abkommen zwischen den G7 Mitgliedern (bisher ohne China und Russland für PP Trades) und den wichtigsten 24 Westeuropäischen und Nordamerikanischen Banken, vereinbart durch das Bretton Woods Abkommen. Die Delegierten sind in Bretton Wood über ein Abkommen einig geworden, welches nach dem Krieg ein Internationales Währungssystem mit handelbaren Währungen, festen Wechselkursen und freien Handel einführte.

Um diese Ziele leichter umsetzen zu können, wurden durch das Abkommen zwei internationale Institutionen gegründet, der Internationale Währungsfonds und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank). Der Zweck dieser Einrichtungen war finanzielle Hilfen für den Wiederaufbau im Nachkriegseuropa zur Verfügung zu stellen. Dies beinhaltete die Erlaubnis zur Ausstellung von „Flat Paper“ Währungen.

MT 100 Field 72 (ein Beispiel) Ein Instrument zum Kapitaltransfer (on screen) zwischen handelnden Banken.

Bilanzneutrale Finanzierung: Ein Prozess bei dem die Schuld nicht bei den Verbindlichkeiten in der Bilanz, sondern im Anhang unter der betreffenden Position geführt wird (hauptsächlich Bank zu Bank).

Ein-Jahres-Zeros: Obligation einer Bank, die in einem Jahr fällig wird und mit einem Abschlag zum Nennwert, anstatt eines zinszahlenden Kupons notiert..

Par: gleichzusetzen mit dem Nominal oder Nennbetrag.

Parallel Account: Ein separates Konto, welches bei der Transaktionsbank geführt wird.

Zahlungsauftrag (Pay-order): Ein garantierter Zahlungsauftrag zwischen Banken.

Rollovers: Wahrend des Handelsjahres kann ein Investor (vorbehaltlich der Eigenschaft zum Fortfahren) zur Wiederanlage in das gleiche Programm (zum gleichen Zeitpunkt mit höheren Beträgen) oder in anderen verfügbaren Programme engagiert sein, um seine Ertrage zu maximieren.

Aufbewahrungsbescheinigung (Safe Keeping Receipt – SKR): Ein von einer Bank ausgegebenes Dokument, welches die Bank zur bedingungslosen Trennung der Kapitaleinlage von den bankeigenen Vermögenswerten verpflichtet und welches die Verpflichtung enthält, diese Kapitaleinlage auf Anfordern des Hinterlegers wieder zurück zu transferieren. Weder ist die Kapitaleinlage ein Vermögenswert der Bank, noch ist sie direktes oder indirektes Objekt einer anderen Bankschuldverschreibung.

Tranche: Ein spezifischer Teil einer grossen Transaktion. Jeder Kauf oder Wiederverkauf einer Blocktransaktion von Instrumenten durch eine Handelseinheit (Trading Entity) ist bekannt als Tranche. Beispielsweise kann ein Vertrag zum Kauf von Instrumenten im Wert von 10 Mrd. USD unterzeichnet worden sein, mit einer anfänglichen Tranche von 500 Mio. USD.

IN PP – Bank Instrument: eine generelle Schuld oder eine Obligation, die nur durch die Integrität der ausgebenden Bank (Rating) besichert ist.

Hinterlegungsstellen Treuhandgesellschaft (Depository Trust Corporation DTC): Eine inländische treuhänderische Abrechungsgesellschaft, welche allen Hauptbanken und Wertpapierhäusern gehört und von verschiedenen Aufsichtsbehörden und der SEC nominiert wurde.

Wechsel (Draft): ein schriftlich unterzeichneter Auftrag, durch die eine Partei (Trassant oder Aussteller) eine anderen Partei (Bezogener oder Trassat) zur Zahlung einer bestimmten Summe, an einen Dritten (Payee oder Zahlungsempfänger) auffordern kann.

Eurodollar: US-Währungen, die von ausländischen Zwischengesellschaften, ausländischen finanziellen Institutionen oder Nicht US-Banken gehalten werden.

Flache Währungen (Flat Currencies): Die meisten westlichen Währungen sind „flach“, d.h. sie sind nicht durch reale Werte besichert.

Forfaitierung (Forfeiting): Der Prozess, registrierte Bankpapiere zu einem Abschlag zu kaufen. Diese Bankpapiere werden in der Zukunft fällig, ohne Rückgriffsrecht auf jeden vorherigen Besitzer dieses Bankinstruments.

Glass-Steagal Gesetz: Ein Teil des Bankengesetztes von 1933, welches es den Banken verbietet, in eigene Wertpapiergeschäfte einzutreten und welches es den Wertpapierfirmen verbietet, solche Einlagen der Banken zu akzeptieren. Jedes Wertpapier, welches von einer Bank ausgegeben oder garantiert wurde, unterliegt nicht den Regelungen des Wertpapiergesetzes von 1933. Deshalb werden Bankinstrumente, kraft der Emission von Banken, nicht als Wertpapiere betrachtet.

Internationale Handelskammer (International Chamber of Commerce – ICC): Eine internationale Einrichtung, welche die Bedingungen für zahlreiche weltweite Finanztransaktionen reguliert (bestimrnt/steuert).

Fremdfinanzierungsprogramme: Programme die geleaste/gemietete Vermögen/Kreditlinien nutzen (manchmal für grosse Deals,sogar für Staatsanleihen) um die Anzahl der Finanzierungsinstrumente zu erhöhen, die mit Profit gekauft und wiederverkauft werden. Der Mehrwert dieser geleasten Vermögenswerte ist, dass die Programme einen höheren Profit generieren können.

Mittelfristige Anleihen (Medium term note -MTN): Eine mittelfristige Anleihe ist eine Schuldverschreibung, welche üblicherweise in 5 bis 10 Jahren zurückgezahlt wird. Die Fristigkeit kann auch nur ein Jahr betragen. Sie werden normalerweise auf Basis einer variablen Verzinsung (z.B, Euribor +/- Basispunkten) emittiert. Wenn sie in der Währung Euro emittiert werden, heissen sie auch Mittelfristige Euroanleihe.

Börse (Exchange): Ein zentraler Handelsplatz, an dem finanzielle Instrumente (Aktien, Anleihe, etc.) gekauft und verkauft werden. Börsen sind Finanzierungsquellen für die Wirtschaft eines Landes. Sie erlauben es privaten und staatseigenen Unternehmen sowie Regierungen finanzielle Mittel zu beschaffen, um ihre Investitionen zu finanzieren. In Frankreich ist die operierende Börse die Euronext in Paris.

Garantiefonds I Kapitalschutzfonds (Protected Funds): Ein Fonds, welcher das eingesetzte Kapital der Investoren schütz oder garantiert. Die Garantie oder die Schutzfunktion kann Teilschutz oder einen vollen Schutz bieten. Es können Zeichnungsgebühren anfallen (oder auch nicht), diese können an mehreren Zeichnungsterminen anfallen und der Schutz kann für einen oder mehrere im Vorhinein festgelegte Termine oder Perioden gelten.

ISIN Chiffre: Internationale Wertpapieridentifikationsnummer. Sie dient der Identifikation von Finanzinstrumenten (Aktien, Anleihen, Fonds, etc.). Fonds und gelistete Unternehmen nutzen die ISIN der Euroclear, Frankreichs zentrale Wertpapierverwahrung. Die ISIN Chiffre besteht aus 12 alphanummerischen Sequenzen, wobei die ersten beiden Buchstaben das Land des Emittenten identifizieren.

Emittent: Das Unternehmen, welches die Wertpapiere ausgibt.

Anfängliche Einschusspflicht (Initial Margin): Ist ein Mindestbetrag, der am ersten Tag, nachdem eine neue Position aufgebaut wurde, auf einem Konto vorhaltig sein muss.

Insiderhandel: Eine strafbare Handlung, die einen Kauf oder Verkauf einer Aktie von einer Person impliziert, die Insiderinformationen über die Entwicklung oder die Zukunftsaussichten einer Gesellschaft besitzt, die noch nicht dem breiten Markt zugänglich gemacht wurden und die ggf. einen Einfluss auf den Aktienpreis haben.

Zinsswap (Interest Rate Swap): Eine Transaktion bei der zwei Gegenparteien, Zinsströme mit unterschiedlichen Merkmalen, basierend auf einer unterliegenden Kapitalsumme austauschen. Die drei Haupttypen sind Kupon-Swaps (fixe und variable Zahlungen der gleichen Währung), Basis-Swaps (ein variabler Zinsindex gegen einen anderen variablen Zinsindex der gleichen Währung) und Cross- Currency Zinsswaps (fester Zinssatz einer Währung gegen einen variablen Zinssatz einer anderen Währung).

Investmentbanken: Eine Investmentbank handelt als Emissionsbank oder als Vermittler und dient als Mittelsmann (Schlichter) zwischen dem Emittenten von Wertpapieren und der investierenden Öffentlichkeit. Investmentbanker bewältigen die Verteilung von Blöcken gerade emittierter Wertpapiere, entweder durch Zweitmarktplatzierungen oder durch Verhandlungen mit Investoren. Investmentbanker erhalten einen funktionierenden Wertpapiermarkt für bereits vertriebene Wertpapiere (Zweitmarkt) und handeln als Vermittler im Private Placement von Wertpapieren.

Die Händler/ CHs des Investment Banking bieten Fremdfinanzierungen (Debt Financing), Eigenfinanzierungen (Equity Financing), Privatplatzierungen (Private Placements), privates Vermögensmanagement (Private Wealth Management), Asset Management. Investmentstrategien, Institutional Equities, Sicherheiten und Wertpapiere.

Margin Calls (Benachrichtigung bei Unterschreiten dar Sicherheitsleistung): Erfolgt immer dann wenn der Betrag auf dem (Sicherheits-) Konto unter die Grenze der vereinbarten Sicherheitsleistung fällt. Wenn man nicht genügend Geld hat um die Bedingungen der Sicherheitsleistung zu befriedigen, kommt es zum Margin Call. Technisch betrachtet hat man dann bis zu 5 Tage Zeit um den Margin Call zu befriedigen, was durch den Transfer von Geld auf das Sicherheitskonto, oder durch die Auflösung von verschiedenen Positionen geschehen kann. Trotzdem besteht der Grossteil der Brokerage Firmen darauf, dass der Margin Call sofort befriedigt wird.

Portfolio: Eine von einem Investor gehaltene Auswahl an Wertpapieren.

Auftraggeber (Prinzipal) Verpflichteter: Die Partei, welche die finanziellen Mittel hat (i.d.R. der Investor) und nach einem sicheren und hochverzinsten Investment sucht.

Zweiter (Zweitmarktl Börsengang): Dies bezieht sich auf einen dem ersten Börsengang(Emission) folgenden Börsengang(Emission). Eine Zweitemission kann einerseits ein Angebot des Emittenten sein oder aber ein Angebot von einer Gruppe, die die Wertpapiere des Emittenten auf dem öffentlichen Markt gekauft hat.

Ertrag/Gewinn/Effektivverzinsung: Der Ertrag eines Investments, welcher die jährlichen Erträge und deren Barwerte berücksichtigt. Es gibt viele verschiedene Arten von Erträgen und in einigen Fällen auch verschiedene Methoden, deren Wert zu errechnen.

Strukturierter Handel: Eines der spannendsten und dynamischsten Aufgabenfelder des heutigen Kapitalmarktgeschäftes ist der immer komplexer werdende Handel für Strukturierte Produkte. Die Entwicklung dieses Handels ist angeheizt durch Investoren, die ständig auf der Jagd nach verbesserten Renditen oder massgeschneiderten Rendite-Risiko Profilen sind. Dies übt Druck auf die Händler aus, immer anspruchsvollere und komplexe Produkte anzubieten.

Im Gegensatz zu so genannten „Einfachen Strukturen“, die bereits gut etablierte Managementlösungen von Beginn bis zum Ende bieten, liegt es in der Natur des Strukturierten Handels, fundamentale Probleme für den Bereich Operations (Prozessmanagement) und für die Risikofachleute zu schaffen.

Viele der heutigen verarbeiteten Systeme sind dafür geschaffen, finanzielle Instrumente abzuwickeln, die von einer einzigen Vermögensklasse abgeleitet sind und deren Flexibilität begrenzt ist. Dies bedeutet, dass manche strukturierte Instrumente von den normalen Handelssystemen genommen werden und ggf. als Übergangslösung Tabellenkalkulationsprogramme genutzt werden, was in vielen zusätzlichen Risiken und operationellen Kosten der Bank resultiert.

Die Fachleute des nationalen Bankensystems bieten eine generische, strukturierte Handelslösung, die einen Rahmen für Strukturierer und Quantitative Fachleuten vorgibt, neue finanzielle Strukturen zu modellieren, was die Notwendigkeit der herkömmlicher Abwicklungsmethode ablöst.

1) Keine der üblichen Standards und Praktiken, die mit konventionellen Geschäften, Investments und Finanzierungen zu tun haben, sind vergleichbar mit diesem Geschäftsfeld / Marktplatz.

2) Persönlicher, finanzieller oder geschäftlicher Erfolg hat praktisch nichts damit zu tun, wer Sie sind und was Sie zu wissen glauben, aber es hat alles damit zu tun, wer Sie sind und wie Sie sich selbst verhalten.

3) Es ist ein Privileg, zur Teilnahme an einem unserer Privaten Placements Programme eingeladen zu werden.

Es besteht kein rechtlicher Anspruch. Diese Programme ermöglichen unvergleichliche Gewinne in

Kombination mit keinerlei Risiken, die das Programm betreffen. Die Trading-Administratoren und Manager haben praktisch einen endlosen Vorrat an Bewerbern. Unter Berücksichtigung

aller Faktoren, wird der Trust / Trading Bank den Bewerber mit dem besten Hintergrund, der besten Einstellung und den am besten vorbereiteten Unterlagen bevorzugen!

4) Ein Bewerber sollte niemals Unterschätzen, was der „Trader“ alles über ihn weiß. Die Unterlassung des Bewerbers, eine vollständige Offenlegung anzubieten, führt zur kompletten Disqualifizierung wegen Unehrlichkeit.

5) Hauptsächlich existieren Programme zur Finanzierung humanitärer Projekte, nicht, um mehr Geld für den Wohlstand zu generieren. Klienten, die Projekte haben, erhalten normalerweise eine bevorzugte Behandlung und die höchsten Erträge.

6) Zuerst müssen die Antragsteller beweisen, dass sie qualifiziert sind und nicht umgekehrt! Bis die Trader und die Trading-Banken den Antragsteller nicht akzeptiert haben, wird nichts geschehen.

7) Gespräche von Angesicht zu Angesicht mit Compliance Officers und Programm Management sind oftmals erforderlich. Eine arrogante oder fordernde Persönlichkeit wird garantiert abgelehnt.

8) Nur der Haupteigentümer des Kapitals wird zur Unterschrift berücksichtigt. Firmen müssen einen real existierenden Officer oder Geschäftsführer mit alleiniger Unterschriftsberechtigung per Corporate Resolution beauftragen. (Für das Bankkonto, in dem das Kapital liegt, ist ebenfalls eine alleinige Unterschriftsberechtigung erforderlich).

9) Das Kapital muss nicht nur in einer Top-Bank deponiert sein; die Bank muss einer akzeptablen westlichen Rechtssprechung unterliegen. Ist dies nicht der Fall, dann muss das Kapital zu einer solchen transferiert werden, oder eine geeignete Bank mit akzeptablem Gerichtsstand muss eine Garantie unter voller Verantwortung geben.

10) Es ist ein Kapitalverbrechen, Dokumente oder Finanzinstrumente vorzulegen, die gefälscht, verändert oder nachgemacht wurden. Solche Unterlagen werden unverzüglich zur entsprechenden Rechtsstelle zur sofortigen strafrechtlichen Verfolgung weitergeleitet.

11) Die Praktiken, Vorgehensweisen und Regeln sind von der Federal Reserve, dem Programm-Management, den lizenzierten Tradern und den Trading-Banken festgelegt. Es obliegt deren Entscheidung, wen sie akzeptieren und wen sie ablehnen. Vertragslaufzeiten, Gewinne, Zeitpläne, etc. wurden festgelegt, um sie an ihre Notwendigkeiten und Zeitpläne anzupassen und nicht der Laune oder den Anforderungen des Antragstellers.

12) Dieser Marktplatz ist streng vertraulich, und absolute Vertraulichkeit ist das Schlüsselelement für praktisch jeden Vorgang. Ein Antragsteller/Investor, der die Vertraulichkeit bricht, verursacht eine sofortige Aufhebung seines Antrages/Vertrages, oftmals mit massiven finanziellen Konsequenzen.

13) Die Einreichung von Antragsunterlagen bei mehr als einer Management–Gruppe zur gleichen Zeit wird „shopping“ genannt. Wenn ein potentieller Neukunde „shops“ ( einkauft ), kann er damit rechnen, dass dieses Verhalten sehr schnell unter den Management – Gruppen, die intern miteinander kommunizieren, verbreitet wird. Dann wird er von niemand mehr akzeptiert – von allen aber abgelehnt („black listed“).

14) Die Teilnahme an einem PRIVATE PLACEMENT PROGRAM ist ein Privileg und somit sollten sich alle Beteiligten, dazu zählen Sie natürlich auch, privilegiert verhalten!

more Infos in english:
1.- Personalized Analysis and Assessment
 
Our partnerteam will at all times be responsible for advising the client in a detailed and personalized manner. Depending on the clients assets, each case will be studied independently and the best way to proceed will be proposed with the key intention of completing the operation successfully.
 
Advice at all stages of the process: From the explanation of this kind of financial opportunity and how yields rise to the required banking and corporate documentation that the client should provide to be later presented at the Traders Office.
 
Possibility of carrying out any kind of face meeting in Madrid (Spain) or, if not possible, traveling to the city where the investor is. This last option will be available depending on the characteristics of the clients assets.
 
2.- Submission of Documentation
 
The client must provide all required documentation for the submission of the operation at the Traders office:
 
* SET Compliance: After the initial contact with the client and after studying the viability of the operation, the client will be provided with the compliance set (Set of documents) for its proper completion and signature. For greater efficiency and ease, our firm will complete 90% of the compliance set so the client will simply need to review it and proceed to sign it.
 
* Passport: DIN-A4 size and in any of the following formats: PDF, JPG, BMP or PNG.
 
* ASSET: The Proof of Funds and all bank documents must be manually signed by two bank officials currently in charge of the client’s account. Electronic signatures will not be accepted. In the case of documents requiring a verification by the Euroclear system/DTCC, it will be imperative to print the 12 pages. IMPORTANT: We do not accept any kind of procedure that prohibits all telephone calls from bank to bank, since this is necessary to verify and ensure that we are dealing with a real signer of the account and that funds and/or assets are not object of „leasing“.
 
* Joint Venture Agreement: Just as with the SET Compliance, when the proper time comes, the client we will provided with the „Commercial Agreement“, that is determined and managed by the ICC 600.
 
3.- Due Diligence and Asset Verification
 
Once the operation is submitted at the Trader’s office, we will immediately proceed to the verification of the assets and the realization of the „Düe Diligence“ (under study for acceptance) of the client and the submitted assets. The client must not be connected with the mafia, drug traffic, weapons, or any other illegal activity. Also, the asset must be good, clear, clean, with a non-criminal origin and must be freely available for the customer.
 
4.- Program Manager Contact
 
Once the previous inquires are successfully completed, within a maximum of 48-72 hours, the Program Manager will contact the client directly by phone. The aim of this call, in addition to the Program Manager’s formal presentation, is to inform the kind of program the client will have access to, the profitabilities, and also to agree on the different possible ways to block the assets.
 
5.- Available Options to block the Assets
 
The investor will have to choose one of the two following available options to block the assets:
 
1.- Swift MT-799 and MT-760: The client’s bank issues a Swift MT-799 prior notice and a Swift MT-760 lock to the bank the Trader appoints on the contract. The recipient of the MT-760 will be „the Trader’s Company „. This option implies a higher cost for the client, but it is the classic one because it is more comfortable for the Trader.
 
2.- Authorization to manage the account: The client authorizes the Trader as a signatory to indistincintly manage the account where the resources are deposited, with the EXCEPTION of transfering funds from the account. The Trader’s intervention at the client’s bank will be solely and exclusively to request a letter to block the amount of invested funds. The client is the only signatory allowed to move funds. This option is more economical for the client, since it avoids the cost of Swift issuance and the time loss that bureaucratic procedures imply. This is option is only possible if the client’s account is a corporate account. In this case, the investor issues a corporate resolution for the trader, allowing him to manage the account as the financial director of the company. The corporate resolution must be notarized and his bank has to accept in writing (signed by two bank officers) the trader as account signatory. The client instructs to his bank internally that the trader is not authorized to making any transfers from the account, so that the client can be sure that his funds will never be moved. The funds are not used as collateral, they are not moved.
 
IMPORTANT: Until the contract is signed by both parties, the investor does not acquire any obligation.
 
3.- Issuing of a Bank Guarantee: If the client do not want to have the trader working from their account (or if it’s a private and not a corporate account), or for those who don’t want to block their funds, there is still the possibility that they might instruct their bank to issue a BG with the trader’s company as beneficiary,and have this BG confirmed by swift MT 799 and blocked by MT 760, sent to the trader’s bank. There is not risk for the client.
 
4.- Transfer the Funds: The client transfer the funds to the trader’s account and he will receive a Bank Guarantee for the same amount to protect and guaranteed the funds. The client sends a swift 103/23 and received a BG from the trader. When the client receives the BG and his bank check the bg , the client release the swift 103/23. So there is not risk for the client.
 
5.- EUROCLEAR / DTCC: The investor will have to submit all the euroclear pages. This option will be available only if there is not any kind of restrictions of communication with the bank. Must be possible the total communication between bank officers. If there is any kind of restrictions this option will not be available.
 
6.- „Trading Contract“ Firm
 
After the client and the Program Manager agree on the blocking way and clarify every possible matter that may arise on the conversation, the client will be offered several options to sign the Trading Agreement:
 
 
Option 1.- Signing the Trading Contract via email and later, when the signing for the opening of the customer’s account takes place, the ratification of the Trading Agreement will be performed before the Trader. (Fast option)
 
Option 2.- The client and the Trader agree day and time to sign the Trading Contract in person. (This option is not available for all cases since it will depend on the characteristics of the submitted assets)
 
 
Once the Trading Contract is signed and the assets are locked, within a maximum of 15 banking days the investor will be submitted on the program.
 
7.- Yields
 
 
1.- The Trader’s office will proceed to a formal invitation for the collection of the first yields. On the invitation, the client will be informed of the day, time, place and bank venue where the Pre-Opened account will be located.
 
 
2.- The client goes to the appointment and proceeds to sign his/her account’s operativity.
 
 
3.- The Trading Agreement will be ratified before the Trader. (Option 1 of Section 6)
 
 
4.- For the length of the program each opened account will be destined to the collection of yields.
 
 
The investment’s benefits will be fully and freely available for the client ever since the outset.

What are the Private Placement Programs, better known as „PPP“ and the minimum amount to get into program?

The Private Placement Programs or High Yield Investment Programs, are private programs based on the purchase/sale of bank financial instruments (mainly MTNs). These instruments are bought fresh-cut with a significant discount on their face value to then be resold at a higher price in the secondary market. The difference between the sale price and the purchase price is the trader/investors gain. These programs are offered to clients with high spending power and can only be executed by Traders with a license to carry out such operations. An important part of the returns are destined to humanitarian causes and to the financing of business projects. Therefore, any institution takes precedence on this type of operation.
 
The minimum amount is $10,000,000.00 (TEN MILLION DOLARS)
 
How come so few investors know about these programs? Are they new?
 
These programs are not publicly known, and only a very small group of investors that own funds or Bank Instruments may have access to them -solely and exclusively by invitation-. They are not new, they are more than 55 years old.
 
Are they safe?
 
The Private Placement Programs imply no risk for the investor. The purchase/sale of MTNs is „risk-free“ provided that the Trader is guaranteed the exit to the instrument that was previously acquired. If we are dealing with a real Trader, such exit will be guaranteed by contract and therefore there wont be any risks for the investor. Before the start of the program, the Trader will „prepare“ such program planning the future purchases and sales and knowing beforehand the benefits that each of them will bring. In a second phase the program will be run, which means nothing but carrying out the purchases/sales that were previously planned and negotiated with the cut houses.
 
Should I deliver or transfer my funds to the Trader?
 
In any case. The funds will always remain on the investors account. To carry out the program it will only be necessary to lock them. The investor must choose one of two available locking options: Swift MT-760 or the assignment of the Trader on the account. This blocking will remain for the length of the program.
 
 
Do I run any risks by submitting these documents and why are they so important?
 
You are not under any risk. Their presentation is imperative and important since it is the only way to check and verify the quality of the clients funds or assets. In this business the investor always has to take the first step by providing the required documentation to avoid falling into the“soliciting“ rules.
The POF (Proof of Funds) will be issued by the Bank where the investor has the resources deposited, demonstrating their quality and amount, but does not enable ANYONE to move them or dispose of them.
 
What procedure should I follow to deliver these documents?
 
Once all the required documentation is submitted (SET Compliance + bank Documentation), we proceed to verify the
funds/assets the client brings and to the subsequent Düe Diligence (clients under study for acceptance).
Once these preliminary investigations are successfully completed, within 48-72 hs. the Program Manager will contact the client for a formal presentation and also to agree on how to block the funds. Then, the investor will receive a pre-contract to be signed and later sent to the Traders office. Then, it will be the Trader in person who will contact the client.
 
How and when do I collect my interests or profits?
 
Yields are collected weekly at the bank designated by the Trader. Ever since the collection of the first profit, this capital will be completely available for the client.
 
Can I partially or totally remove the invested amount?
 
The invested capital will remain locked for the length of the program.
 
How should my funds be?
 
Clear, clean and with a non-criminal origin. For every asset the location of the deposited resources should appear clearly stated by the bank in question. If at the time of verification, there is any doubt on this matter, the transaction will be automatically dismissed.
 
Can I ask for references from previous transactions?
 
NO, as it represents a violation of the Rules of Confidentiality and of the Non-Discovery Agreement
BG (Bank Guarantee)
 
The emission Model of the Bank Guarantee will be the one that the Bank considers appropriate given the conditions that the client gives preference to, because it is the issuing bank itself the one that has the different types of models for each case.
 
The basic requirements that the Bank Guarantee must meet are the following:
 
• The asset must be placed on the customer’s account, with FULL BANK RESPONSABILITY
 
• The asset must be completely available for the client
 
• The asset must be ASSIGNABLE, DIVISIBLE AND TRANSFERABLE
 
• The asset should be workable via SWIFT (MT799 / MT760)
 
• The asset should be verified from BANK TO BANK
 
Therefore, within the scope of the Bank Guarantee there are different models, the ICC 500, the 458 and the 600, included 458 with revision 500.
 
 
SBLC (Stand By Letter of Credit)
 
The SBLC Model will depend on the agreement reached with the recipient.
Therefore, depending on the agreement, the issuing bank issues a SBLC for the beneficiary based on the asset the client has provided.
The SBLC must always be set by ICC rules Publ. 500 / 600.
It’s important to point out that in order to issue a SBLC and use it as collateral it must be Assignable, Divisible and Transferable.
 
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POF (Proof of Funds)
 
A POF, also known as Proof of Funds, is nothing but a bank document that certifies the client’s funds.
 
This type of document is valid for 5 banking days.
 
This POF must be signed by two bank officials and stamped by the bank, besides stating that the cash is good, clear, clean and with a non-criminal origin.
 
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CD (Certificate of Deposit)
 
Must meet the same requirements and conditions as any other asset.
 
• Must be placed on the customer’s account with FULL BANK RESPONSABILITY
• Must be Assignable, Divisible and Transferable.
 
Below we attach the standard model of a CD issue.
 
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LOI (Letter of Intent)
 
LOI, also known as „Letter of Intent“, is a formal letter in which the client provides and declares his/her intention to access a Private Placement Program.
 
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Authorization to Verify
 
This authorization is intended for the Program Manager so that asset verification can be carried out successfully. This verification is ALWAYS carried out from BANK TO BANK, as required by banking operations.
 

For such authorization to be successfully completed, it must include the names, last names and telephone numbers of the bank officials, as well as their identification number. COPIES should be delivered to this bank officials so that they do not miss the time when the verification by the Traders bank takes place

 
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RWA Letter
 
Bank ratification document and essential in the final stages of the administative proceeding. With this document, the bank confirms:
 
* The asset is good, clear, clean and with a non-criminal origin
 
* The asset does not have any kind of external charge
 
* The asset can be confirmed via SWIFT MT799 – MT760
 
It must be signed by two bank officials and stamped by the same bank. With this document, the bank agrees to the issuance of Swift MT-760 when the client orders it and to the coordenates that the client shall indicate.
 
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CIS (Client Information Sheet)
 
Known as CIS, the Client Information Sheet is the document that identifies the Investor with all their data.
 
This document will be essential in order to present the operation at the Trader’s office and therefore initiate a process of „Düe diligence“.
 
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1. The customer’s bank must be a TOP50.
 
2. It can´t be a bank from a Communist country.
 
3. The two options available to access a Private Placement Program are:
1. Cash
2. Any of the following financial instruments:
BG (Bank Guarantee),
CD (Certificate of Deposit),
MTN (Medium Term Notes),
SBLC (Stand By Letter of Credit),
SKR (Safekeeping Receipt).
 
These instruments should have FULL BANK RESPONSABILITY by the issuing bank.
 
4. The asset or cash is not feasible unless the bank is based in Europe. Any bank from South America or Asia must be
based in Europe and confirm the client’s assets through a „Confirmation Letter“ from Europe (For Example: London)
 
5. If the bank is not strong enough to fend for yourself, you can try to get a bank will take full bank responsibility for banking
asset.
 
6. If you are not the owner of the asset or cash, you can´t enter into the program unless you be assigned to the bank
account where the asset is deposited.
 
7. The asset will be blocked the time estimated by contract. So before being blocked, your asset must have a reasonable
life cycle (maturity date) that can be worked.
 
8. The bank must be able to block the assets through a SWIFT MT-760.
 
9. If the asset is gold, Hallmark documents must be provided.

1) None of the customary standards and practices that apply to conventional business, investing and finance applies to our marketplace.

2) Personal financial and business success has virtually nothing to do with who you are and what you think you know, but almost everything to do with who you are and how you conduct yourself.

3) It is a privilege to be invited to participate in one of our Private Placement programs. It is not a „right.“ These programs deliver unparalleled yields in combination with absolutely no program-related risk. The trading administrators and managers have a virtually endless supply of financially qualified applicants. All things considered, the trading banks will favour the applicant with the best background, the best attitude and the best paperwork.

4) An applicant should never underestimate what the trading entities know about him. Failure to provide full disclosure will summarily disqualify the disingenuous.

5) Generally, the programs exist to finance humanitarian projects, not to generate more money for the wealthy. Clients who have projects usually receive preferred treatment and the highest yields.

6) Clients must first prove that they are qualified, not the other way around. Until the traders and trading banks accept the client, nothing shall happen.

7) Face-to-face interviews with compliance officers and program management are often required. An arrogant or demanding personality will guarantee rejection.

8) Only the principal owner of funds is considered as signatory. Corporations must empower an existing officer or director as sole and exclusive signatory (also exclusive signatory on the bank account in which the funds reside), by Corporate Resolution.

9) Not only do the funds have to be on deposit in a top bank; the bank must be in an acceptable western jurisdiction. If not, the funds have to be moved to such a jurisdiction or a suitable bank in an acceptable venue must guarantee them with full responsibility.

10) It is felony fraud to submit documents or financial instruments that have been forged, altered or counterfeited. Such papers are immediately referred to the appropriate law enforcement bodies for immediate criminal prosecution

11) The Federal Reserve, program management, licensed traders and trading banks, determines the practices, procedures and rules. It is their decision as to whom to accept and whom to reject. Contract terms, yields, schedules, etc., are made to fit their needs and schedules and not the caprices or demands of the candidate.

12) This marketplace is strictly confidential, and absolute confidentiality is a key element of virtually every contract. A client who breaks confidentiality will precipitate instant cancellation of his contract, often with severe financial consequences.

13) Submission of application documents to more than one management group at a time is termed, „shopping.“ If a prospect „shops,“ he can expect that this fact shall be quickly disseminated among management groups who maintain close communication, and he shall be accepted by none – rejected by all („black listed“)

14) The participation on a PRIVATE PLACEMENT PROGRAM is a privilege and therefore all participants should naturally behave them accordingly.

Ever since the irruption of many brokers who claim to be experts on the sector, besides declaring to have contacts with alleged „platforms and/or Traders, we noticed the absolute lack of knowledge there is about banking tools such as the issuance of a SWIFT MT-760. For this reason, and to increase the awareness of the general public, we decided to create this article to explain the actual operative for issuing this type of „Guarantee“.
 
We will analyze what a SWIFT is, on what is based the issuance of a MT-760 as well as the emission operative.
 
First of all, we would like to punctuate that SWIFT is a Belgian company created in 1973. Currently, SWIFT has advanced by leaps and bounds and nowadays more than eight thousand banks use the system daily as a tool for any comercial activity.
 
What is a MT-760?
 
The MT-760 is a kind of SWIFT message known as Guarantee that, as its name suggests, works as a bank guarantee. Therefore, it is important be warned about its danger before malicious individuals.
 
The investor’s Bank issues a SWIFT MT-760 using an asset as base (CASH, BG, CD, MTN, etc). This asset is issued in favor of the recipient (the recipient of the MT-760). This kind of message is commonly used in the Commodities sector or in businesses such as the import or export of any product. The issuing bank uses the asset as a guarantee in favor of the client receiving the MT-760. It is also important to note that this is the classic locking option when it comes to participating in a Private Placement Program.
SWIFT MT-760 emission operative
 
Prior to the emission of a SWIFT MT-760, the Issuing Bank will emit a SWIFT MT-799 (Free Message). The MT-799 is issued as a Pre-Advice (notifying the receiving bank that a guarantee in the form of MT-760 will be issued). Then, in the next 24/48 hours, the receiving bank emits a SWIFT MT-799 to the Issuing Bank confirming that they are ready to receive the MT-760. In the next 24/48 hours, the client’s bank proceeds to the issuance of the SWIFT MT-760, with the acceptance of the receiving bank. Thus, the asset is locked in favor of the recipient for the time specified in the text of the SWIFT message.
 
To explain it in a simpler and more graphical manner, this will appear detailed on the Image 1 located below the text.
 
If a MT-760 is issued, can it be revoked?
 
Absolutely NO. Many unscrupulous brokers and alleged platforms want the investor to believe that the MT-760 can be withdrawn without inconveniences when the investor orders it. The reality is quite different.
 
When a SWIFT is issued and accepted by the receiving bank it is totally IRREVOCABLE. It can only be revoked if the recipient of the MT-760 gives consent to his/her bank to proceed with the withdrawal.
What assurance is there regarding a MT-760?
 
When a client issues a SWIFT MT-760 for a period of (for example) 10 months, in addition to being irrevocable, this involves serious risks since the so-called platforms or intermediaries who claim to have contact with a trader can interact with the asset and this lead to its loss. And these are terrible consequences for the client.
 
We advise the client to make sure that the person he/she will be working with is a real Trader. Once the Trading agreement is in front of the client, they should ensure that they are dealing with the right person/company.
 
What happens if I issue a SWIFT MT-760 to a real Trader?
 
Prior to the issuance of the MT-760, the signing of the Trading agreement will take place. Here we will find the banking coordinates of the Traders bank where the client will need to issue the SWIFT.
 
Upon the issuance and receipt of the MT-760, it will be the same trader the one in charge of „monetizing“ such SWIFT, and with the amount of credit obtained, the program will be accessed. It is important to point out that, being the Traders company the recipient of the SWIFT and the one in charge of obtaining the credit line, it will also be the one responsible for its refund and for confronting all incurred expenses.
 
 

Direct sales from the Cutting House

Please, don´t send Slightly Seasoned proposals. – Only Fresh Cut –

Intoductions:

our partner have direct access to an important Cutting House. We offer to the client the possibility to purchase MTNs (Medium Term Notes) or BGs (Bank Guarantee) „Fresh Cut“ with an important discount in their face value.
 
The MTN or BG will be issued on behalf of the investor, issued by TOP 25 Western European Banks, S&P (Standard & Poors) Rated AA or better with normal exclusions.
 
The procedure for the purchase of the MTN or BG is specified on this web site.
 
Note: If the client desires, we can arrange for an exit buyer so that the client might achieve a gross profit of 50% per day (For more info, please check „Buy/Sell MTNs“ from our Website). In case the client should be interested in our services as operators for the Buy/Sell option, we would send to the client another type of contract.
 
If you want us to study your case in detail, we are at your disposal in the Contact section.
 
Procedures:
1.- Buyer provides next documents:
 
* LOI (Letter of Intent)
* CIS (Client Information Sheet)
* Buyer’s Paspport Copy Color
* History Funds
* POF or Bank Statement: Minimum amount 50% of first tranche. (Indispensable)
* MFPA Signed (1%+1%)
 
2.- Upon reception of those documents and having successfully passed Due Diligence, the investor receives the draft Contract directly from the Cutting House.
 
3.- If the Investor agrees to all the points in the contract it will be mutually signed and the Investor instructs his bank to send a Conditional SWIFT MT 103/23 to the Sellers bank coordinates.
 
4.- Sellers bank upon reception of the Conditional MT 103/23, ISSUES the MTNs or BGs, blocks them in favour of the Investor and sends a SWIFT MT 760 to the Investors bank coordinates. Once the investor receives the MTN or BG, the payment is executed.
 
5.- The printed copies will be delivered within 5 banking days by bank courier.
Introduction
 
We offer to the investors the opportunity to access to a Buy-Sell MTNs Customised with no risk to the investor.
 
1 .- The investor purchases a MTN „Fresh Cut“ at a rate of approximately 30% of its face value. (Example: A MTN fresh cut from a TOP5 bank that has a face value of €1,000M, the investor will purchased this by €300M). The MTN will be issued on behalf of the investor and will be paid through Swift MT-103/23 (The payment is not made until the MTN is under the inverstor´s name and uploaded to the Euroclear Screen).
 
2 .- Before purchasing the MTN, the investor will sign the sale contract with the exit buyer which guarantees the sales of the MTN. In this contract will appear the Trust´s Company Name that will purchase the MTN of the investor. So the investor can see with this procedure that there is no risk for him because before purchasing the MTN, the investor has already signed the sale contract and he has the safety that his MTN will be sold to a Trust Company.
 
3 .- The operation is calculated for the investor makes a profit of 50% on each transaction. For example, a MTN with a face value of €1,000M, the investor will purchase this with an important discount. The purchasing’s price will be around 30% of his face value. So, in this case, the inverstor will purchase the MTN for a price of €300M (30% of €1.000M). Before purchasing the MTN, the investor will sign the sales contract with the exit buyer (Trust Company) for a value of 450M.
 
4 .- The investor has the posibility to „reinvest“ the profits and repeat the operation every day (four operations a week), always following the same general procedure.
 
Detailed Procedure
We offer to the investors the opportunity to access to a Buy-Sell MTNs Customised with no risk to the investor.
 
The „Operator Group“ has the direct contact with the cutting house which issues the Medium Term Notes (MTNs) and the Bank Guarantees (BGs) Fresh Cut (FC) and takes care of any legal procedures for placing the MTNs on the Euroclear Screen.
The FACILITATOR Group provides the investors of Fresh Cut MTNs
The MTNs will be issued on behalf of the investor, issued by TOP 5 to TOP 25 banks and their prices depend on the banks rating AAA or AA.
The first tranch begins the week after the Investors complete set of documents has been presented and it will be for a minimum face value of € 300 M.

The subsequent tranches will follow on a daily base, 4 days a week and their face values depend on the Investors financial capacity. (Minimum of 300M)

 
Advantage to Work With „Trust“ Companies
 
Trust Companies can not provide proof of funds so they can not purchase MTNs or BGs Fresh Cut.Here is where the investor get into the game: He buys the MTN Fresh Cut to sell them within 24 hours as Slightly Seasoned (SS)
 
A Trust Company will only be authorized to purchase if they can show they have an exit seller.
 
Profitability 50% per day on 4 days per week.
 
Important: Once the investor has passed due diligence, before to sign the purchase contract of the MTN Fresh Cut, he will sign the sale contract with the exit buyer of MTN Slightly Seasoned. (We will provide the draft contract)
 
Summary of Procedure (Sales of Fresh Cut to Slightly
Seasoned)
 
Buyer sends the following docs to the Seller:
 
a) Letter of Intent. (LOI).
b) Client Information Sheet. (CIS).
c) Color Copy of Passport.
d) Corporate Resolution. (Only if the investor is a Company) (CR).
 
Seller sends copy of the invoice including:
 
a) Euroclear Access Codes.
b) Euroclear Blocking Codes.
c) EuroclearSecurityPage.
d) Euroclear Printout.
e) TitlePage.
 
• With 8 hours maximum, Buyer will authenticate the instrument on Euroclear screen, blocks it and pays by swift to the Sellers bank coordinates. Proof of payment by Swift email will be sent to the Seller. If anything is incorrect, the access codes will be changed and the deal wont take place.
 
• Upon reception of payment Seller changes ownership electronically by Swift MT 760. Verification of changing of ownership will be done electronically for the Buyer.
 
• The printed copies will be delivered within 5 banking days by bank courier.
 
Required Documentation to Participate
Buy-Sell MTNs (Medium Term Notes)
 
Letter of Intent.
 
Client Information.
 
Declaration of Client.
 
Confirmation Banking of Cash Funds.
 
Authorization to Due Diligence.
 
Color Copy of Passport.
 
Corporate Resolution (Only if the investor is a Company).
 
Upon reception of those documents and having successfully passed the Due Diligence, the investor will receive his contract with all the specs in it. If the investor agrees to all the points in the contract it will be mutually signed and the transaction will begin. (We will provide the draft docs)

1.- Brokers who contact directly to investors saying they are members of the Trader´s Office. Absolutely false. Trader’s

Office never contact with investors at an earlier stage. Program Manager is the person who provides the first contact with the client once the operation has been submitted and verified.
 
2.- „Trading Platforms“ which say they have direct contact with a real Trader and after you can verify that´s not true. They never show you a real trading contract, Trader´s name is not identified, etc…
 
3.- Investors who do not have enough capital to access to the program and they decide to rental an instrument (leasing). Instruments of leasing are not valid for entry to PPP because the investor is not the „applicant“ (owner) of assets (he is only the beneficiary) and makes not possible the issuance of a Swift MT-760 (one of the two blocking options) in favor of banking trader coordinates.
 
4.- Investors who do not have the money in a bank acceptable. They have their funds in an offshore bank that does not allow the verification bank to bank.
 
5.- Investors who do not have a good explanation from the origin of money. The capital which will access into the program must be good, clean, clear and non-criminal origin.
 
6.- Investors who do not have a qualifying asset to be worked. Bonds considered „trash“ or cases in which the asset is deposited in a security house and has no full bank responsability. Any asset to be worked must have full bank responsability by a TOP50 Bank.
 
7.- Investors who try to enter into the program following their own rules. They indicate the procedure to follow, the way the asset must be blocked, etc. This is not the right way to participate in a PPP. In this financial opportunity, the process is marked by the Trader and not by the investor. If the investor does not follow the procedure imposed by the trader, he is not valid for this financial opportunity.
 
8.- Investors who do not cooperate enough with the management group or they are delayed too much when they have to send the documentation requested by the management group.
 
9.- Investors who has an asset can´t be verified on a bank to bank basis
 
10.- Investors who are in a black list and not exceed the due diligence.

Unfortunately, the financial crisis and the spreading of the benefits of the Secondary Market through the mass media and the Internet have caused that a multiplicity of intermediaries and brokers award themselves certain privileges such as shortcuts to Banks, Traders and Comittments Holders. This has led to a series of criminal practices such as the ones discussed below:

Questions and answers
 
Q. – You are requested an advance funding to start the process.
 
A: The client should never make any advance payment to carry out the handling process. Be immediately suspicious of anyone who asks for an upfront capital.
 
 
Q. – Someone demands yours funds to be transferred to an account on behalf of a third party.
 
A: The client’s assets should NEVER be transferred or given to third parties. They will always remain deposited on the
investor’s account.
 
 
Q. – You are told that they work or have direct contact with a platform supported, supervised, approved, audited, affiliated with the FED (Federal Reserve).
 
A: Do not trust this kind of comments. We would like to make a small comment regarding the issue of the „platforms“. Please be careful and alert about this particular subject. This companies or platforms, as they call themselves, are nothing but a group of „x“ people who decide to create a society and claim to have contact with a trader. The reality is quite different, since the vast majority of them have no connection with any real trader and what they do is to receive the assets themselves through a SWIFT MT-760 and then try to „settle“ the operation as failed. This is a very common practice among the so-called platforms It is extremely dangerous and can cause, in most cases, asset loss and/or numerous costs to the client. For thisreason many programs are never opened or the investor loses his/her ASSETS.

Q. – Intermediaries who claim to have relationships and contacts with PROGRAM MANAGERS and suggest that you assets should be managed by this people.
 
A: This is a fairly common practice in recent years. The investor, through a Corporate Resolution, appoints the broker as an authorized person to manage the client’s assets and sign the Trading Agreement. This option is totally non-viable. An intermediary or broker can never be the person signing the Trading contract unless the broker is assigned indistinctly on the bank account where the resources are deposited (the client is unlikely to choose this option given the risk involved)

Q. – You are told that your operation can be placed in less than 5 days.
 
A: As you can read in the Procedures section, there is a series of steps that must be met during the handling process and each of them has its proper timing: asset verification, customer düe diligence, signing of the Trading agreement, program preparation, etc. It is mathematically impossible for an investor to enter trading in just 5 days.

Q. – You are told that the Private Placement Program takes place on third world banks.
 
A: A PPP is executed by a Trader with a related company and not by a bank. Traders rely on TOP 10 banks to obtain credit lines and to collect the investor’s yields.
 
Q. – You are offered exorbitant returns for minimum quantities.
 
A: This type of programs are based on buying and selling financial instruments, mainly MTNs (Medium Term Notes). The yields will depend on the amount of paper issued and the trader’s available capital to make such purchases. The more capital is available, major purchases, major cuts and therefore a higher profitability will be obtained when such instrument’s sales are made. The less capital, less purchases, and therefore less final profitability.
 
Q. – You are told that by renting an instrument you can access a PPP, and they will be responsible for the rental and the placement.
 
A: This is the second cause of fraud. The approach is the following: For a very low price you can rent an instrument (usually a Bank Guarantee) in order to enter the program. The second part of the process (entering in program) is done verbally. These same gentlemen who are responsible for renting the instrument for the investor, will later place the client in program. The reality is quite different. It is not possible to enter a PPP just by being the recipient of the assets -and not their owner-. These gentlemen who were involved in the mediation for the rental of the instrument through a leasing company, will collect their comission and the investor won’t be able to report such fact, because everything will be in good standing and the respective contractual arrangements for the rental of the instrument was previously signed by the investor. At last, the truth is that the investor turns out to be the recipient of an asset that cannot access the program, when that was its main goal, and therefore will suffer the consequent economic decline that implies the payment for the rent of the instrument. To place an asset as PPP, the client must appear both as APPLICANT as well as RECIPIENT. Also, the asset must be deposited on the client’s account. The renting or leasing instruments usually show the financial company that rents as APPLICANT and the client as RECIPIENT.
 
Q. – You are told that they can do programs directly through a contact with the bank.
 
A: Banks do not make programs directly with the Client. The client should perform the operation through an Authorized Trader.
 
Q. – You are offered access to a program without blocking the assets.
 
A: The client’s available resources must be blocked on the investor’s account so that the trader can obtain the credit line needed to enter the program. A bank will never grant a credit line if this capital was not previously blocked in favor of the trader’s corporation. So beware of anyone who tells you that you can enter the into program without blocking the asset / funds.

Q. – You are told that the asset’s origin is not a relevant matter and that it can be placed without inconveniences.
 
A: All Assets (BG, CD, SKR, SBLC, etc.), through the issuing bank, should be confirmed as clear, clean and with a non-criminal origin. The confirmation or ratification documents should always be issued by banks headquartered within the European Community.
 
We hope we were of big help with this little FAQ to detect and prevent possible fraud.
Table 2 Customer Payments and Cheques
SWIFT – Message Type Description
 
MT 101 Request for Transfer
MT 102 Multiple Customer Credit Transfer
MT 102+(STP) Multiple Customer Credit Transfer (STP)
MT 103 Single Customer Credit Transfer
MT 103+(REMIT) Single Customer Credit Transfer (REMIT)
MT 103+(STP) Single Customer Credit Transfer (STP)
MT 104 Customer Direct Debit
MT 105 EDIFACT Envelope
MT 107 General Direct Debit Message
MT 110 Advice of Cheque(s)
MT 111 Request for Stop Payment of a Cheque
MT 112 Status of a Request for Stop Payment of a Cheque
MT 190 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 191 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 192 Request for Cancellation
MT 195 Queries
MT 196 Answers
MT 198 Proprietary Message
MT 199 Free Format Message
 
 
Table 3 Financial Institution Transfers
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 200 Financial Institution Transfer for its Own Account
MT 201 Multiple Financial Institution Transfer for its Own Account
MT 202 General Financial Institution Transfer
MT 202+(COV) General Financial Institution Transfer (COV)
MT 203 Multiple General Financial Institution Transfer
MT 204 Financial Markets Direct Debit Message
MT 205 Financial Institution Transfer Execution
MT 205+(COV) Financial Institution Transfer Execution (COV)
MT 207 Request for Financial Institution Transfer
MT 210 Notice to Receive
MT 256 Advice of Non-Payment of Cheques
MT 290 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 291 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 292 Request for Cancellation
MT 295 Queries
MT 296 Answers
MT 298 Proprietary Message
MT 299 Free Format Message
 
 
Table 4 Treasury Markets, Foreign Exchange, Money Markets, and Derivatives
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 300 Foreign Exchange Confirmation
MT 303 Forex/Currency Option Allocation Instruction
MT 304 Advice/Instruction of a Third Party Deal
MT 305 Foreign Currency Option Confirmation
MT 306 Foreign Currency Option
MT 307 Advice/Instruction of a Third Party FX Deal
MT 320 Fixed Loan/Deposit Confirmation
MT 321 Instruction to Settle a Third Party Loan/Deposit
MT 330 Call/Notice Loan/Deposit Confirmation
MT 340 Forward Rate Agreement Confirmation
MT 341 Forward Rate Agreement Settlement Confirmation
MT 350 Advice of Loan/Deposit Interest Payment
MT 360 Single Currency Interest Rate Derivative Confirmation
MT 361 Cross Currency Interest Rate Swap Confirmation
MT 362 Interest Rate Reset/Advice of Payment
MT 364 Single Currency Interest Rate Derivative Termination/Recouponing Confirmation
MT 365 Single Currency Interest Rate Swap Termination/Recouponing Confirmation
MT 380 Foreign Exchange Order
MT 381 Foreign Exchange Order Confirmation
MT 390 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 391 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 392 Request for Cancellation
MT 395 Queries
MT 396 Answers
MT 398 Proprietary Message
MT 399 Free Format Message
 
Table 5 Collections and Cash Letters
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 400 Collections: Advice of Payment
MT 405 Collections: Clean Collection
MT 410 Collections: Acknowledgment
MT 412 Collections: Advice of Acceptance
MT 416 Collections: Advice of Non-Payment/Non-Acceptance
MT 420 Collections: Tracer
MT 422 Collections: Advice of Fate and Request for Instructions
MT 430 Collections: Amendment of Instructions
MT 450 Cash Letters: Cash Letter Credit Advice
MT 455 Cash Letters: Cash Letter Credit Adjustment Advice
MT 456 Cash Letters: Advice of Dishonor
MT 490 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 491 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 492 Request for Cancellation
MT 495 Queries
MT 496 Answers
MT 498 Proprietary Message
MT 499 Free Format Message
 
 
 
Table 6 Securities Markets
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 500 Instruction to Register
MT 501 Confirmation of Registration or Modification
MT 502 Order to Buy or Sell
MT 503 Collateral Claim
MT 504 Collateral Proposal
MT 505 Collateral Substitution
MT 506 Collateral and Exposure Statement
MT 507 Collateral Status and Processing Advice
MT 508 Intra-Position Advice
MT 509 Trade Status Message
MT 510 Registration Status and Processing Advice
MT 513 Client Advice of Execution
MT 514 Trade Allocation Instruction
MT 515 Client Confirmation of Purchase or Sale
MT 516 Securities Loan Confirmation
MT 517 Trade Confirmation Affirmation
MT 518 Market-Side Securities Trade Confirmation
MT 519 Modification of Client Details
MT 524 Intra-Position Instruction
MT 526 General Securities Lending/Borrowing Message
MT 527 Triparty Collateral Instruction
MT 528 ETC Client-Side Settlement Instruction
MT 529 ETC Market-Side Settlement Instruction
MT 530 Transaction Processing Command
MT 535 Statement of Holdings
MT 536 Statement of Transactions
MT 537 Statement of Pending Transactions
MT 538 Statement of Intra-Position Advice
MT 540 Receive Free
MT 541 Receive Against Payment Instruction
MT 542 Deliver Free
MT 543 Deliver Against Payment Instruction
MT 544 Receive Free Confirmation
MT 545 Receive Against Payment Confirmation
MT 546 Deliver Free Confirmation
MT 547 Deliver Against Payment Confirmation
MT 548 Settlement Status and Processing Advice
MT 549 Request for Statement/Status Advice
MT 558 Triparty Collateral Status and Processing Advice
MT 559 Paying Agents Claim
MT 564 Corporate Action Notification
MT 565 Corporate Action Instruction
MT 566 Corporate Action Confirmation
MT 567 Corporate Action Status and Processing Advice
MT 568 Corporate Action Narrative
MT 569 Triparty Collateral and Exposure Statement
MT 574 (IRSLST) IRS 1441 NRA Beneficial Owners List
MT 574 (W8BENO) IRS 1441 NRA Beneficial Owner Withholding Statement
MT 575 Statement of Combined Activity
MT 576 Statement of Open Orders
MT 577 Statement of Numbers
MT 578 Statement of Allegement
MT 579 Certificate Numbers
MT 581 Collateral Adjustment Message
MT 582 Reimbursement Claim or Advice
MT 584 Statement of ETC Pending Trades
MT 586 Statement of Settlement Allegements
MT 587 Depositary Receipt Instruction
MT 588 Depositary Receipt Confirmation
MT 589 Depositary Receipt Status and Processing Advice
MT 590 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 591 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 592 Request for Cancellation
MT 595 Queries
MT 596 Answers
MT 598 Proprietary Message
MT 599 Free Format Message
 
Table 7 Treasury Markets, Precious Metals
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 600 Precious Metal Trade Confirmation
MT 601 Precious Metal Option Confirmation
MT 604 Precious Metal Transfer/Delivery Order
MT 605 Precious Metal Notice to Receive
MT 606 Precious Metal Debit Advice
MT 607 Precious Metal Credit Advice
MT 608 Statement of a Metal Account
MT 609 Statement of Metal Contracts
MT 620 Metal Fixed Loan/Deposit Confirmation
MT 643 Notice of Drawdown/Renewal
MT 644 Advice of Rate and Amount Fixing
MT 646 Payment of Principal and/or Interest
MT 649 General Syndicated Facility Message
MT 690 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 691 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 692 Request for Cancellation
MT 695 Queries
MT 696 Answers
MT 698 Proprietary Message
MT 699 Free Format Message
 
 
Table 8 Treasury Markets, Syndication
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 700 Issue of a Documentary Credit
MT 701 Issue of a Documentary Credit
MT 705 Pre-Advice of a Documentary Credit
MT 707 Amendment to a Documentary Credit
MT 710 Advice of a Third Banks Documentary Credit
MT 711 Advice of a Third Banks Documentary Credit
MT 720 Transfer of a Documentary Credit
MT 721 Transfer of a Documentary Credit
MT 730 Acknowledgment
MT 732 Advice of Discharge
MT 734 Advice of Refusal
MT 740 Authorization to Reimburse
MT 742 Reimbursement Claim
MT 747 Amendment to an Authorization to Reimburse
MT 750 Advice of Discrepancy
MT 752 Authorization to Pay, Accept or Negotiate
MT 754 Advice of Payment/Acceptance/Negotiation
MT 756 Advice of Reimbursement or Payment
MT 760 Guarantee
MT 767 Guarantee Amendment
MT 768 Acknowledgment of a Guarantee Message
MT 769 Advice of Reduction or Release
MT 790 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 791 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 792 Request for Cancellation
MT 795 Queries
MT 796 Answers
MT 798 Proprietary Message
MT 799 Free Format Message
 
Table 9 Travellers Cheques
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 800 T/C Sales and Settlement Advice [Single]
MT 801 T/C Multiple Sales Advice
MT 802 T/C Settlement Advice
MT 824 T/C Inventory Destruction/Cancellation Notice
MT 890 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 891 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 892 Request for Cancellation
MT 895 Queries
MT 896 Answers
MT 898 Proprietary Message
MT 899 Free Format Message
 
Table 10 Cash Management and Customer Status
SWIFT – Message Type Decription
 
MT 900 Confirmation of Debit
MT 910 Confirmation of Credit
MT 920 Request Message
MT 935 Rate Change Advice
MT 940 Customer Statement Message
MT 941 Balance Report
MT 942 Interim Transaction Report
MT 950 Statement Message
MT 970 Netting Statement
MT 971 Netting Balance Report
MT 972 Netting Interim Statement
MT 973 Netting Request Message
MT 985 Status Inquiry
MT 986 Status Report
MT 990 Advice of Charges, Interest and Other Adjustments
MT 991 Request for Payment of Charges, Interest and Other Expenses
MT 992 Request for Cancellation
MT 995 Queries
MT 996 Answers
MT 998 Proprietary Message
MT 999 Free Format Message